AWO in Sachsen | Presseinformationen http://www.awo-in-sachsen.de AWO Sachsen Soziale Dienste gemeinnützige GmbH de-de http://www.awo-in-sachsen.de 2020-04-07 03.04.2020: Gemeinsam gegen einsam Dresdner Wohlfahrtsverbände rufen zur Unterstützung der Postkartenaktion „Frühlings- und Ostergrüße in Dresdner Seniorenheime“ auf. http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2020-04-03 11.02.2020: Hände reichen zur Menschenkette 13. Februar 2020: Aufruf zur Teilnahme an der Menschenkette http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2020-02-11 06.02.2020: Familienportal FABISAX geht online FABISAX - die neue Datenbank für Angebote zur Familienbildung und -beratung von Familienministerin Petra Köpping online gestellt. Medientermin im AWO Schwangeren-, Beratungs- und Familienzentrum in Dresden http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2020-02-06 05.02.2020: AWO übernimmt Liga-Vorsitz Dresden Pressemitteilung der Stadtliga der Freien Wohlfahrtspflege in Dresden http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2020-02-05 30.01.2020: Verschuldete Dresdner Haushalte im Jahr 2019 - Statistik der Schuldnerberatungen der freien Träger Pressemitteilung der AWO SONNENSTEIN gemeinnützige GmbH, des Caritasverbandes für Dresden e.V. und der Gemeinnützigen Gesellschaft Striesen Pentacon e.V. in der Landeshauptstadt Dresden http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2020-01-30 21.01.2020: AWO auf KarriereStart Starte deine Karriere: Besuche den AWO-Stand auf der KarriereStart vom 24. bis 26.1.2020, MESSE DRESDEN, 01067 Dresden, Messering 6 http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2020-01-21 17.01.2020: Erster Baggerhub für Neubau AWO Kita „Kleeblatt“ in Boxdorf Am 20. Januar 2020, 11.00 Uhr, auf der Baufläche an der AWO Kita „Kleeblatt“, An der Triebe 4, 01468 Moritzburg http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2020-01-17 28.11.2019: AWO Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien - Ausweg - wird 25 Fachtag zu häuslicher Gewalt bei Trennung http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-11-28 13.11.2019: Einweihung der neuen Betriebsstätte Heidenau der AWO Pirnaer Werkstätten „Neubau der Werkstatt in Heidenau ist eine Investition in eine inklusive Gesellschaft“ Termin: Freitag, 15.11.2019, 17 Uhr Ort: Dresdner Straße 90 a, 01809 Heidenau http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-11-13 04.11.2019: „Hau ab du Angst“ - Theaterstück zur Prävention sexualisierter Gewalt Am 5.11.2019, 20 Uhr im Projekttheater Dresden, Louisenstraße 47, 01099 Dresden http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-11-04 11.10.2019: Aufruf zur Kundgebung heute am 11.10.2019, 17.30 Uhr an der Dresdner Synagoge

Kundgebung heute am 11.10.2019, 17.30 Uhr an der Dresdner Synagoge
Aufruf der Kirchen der Stadt, des Rektors der TU Dresden und des Oberbürgermeisters Dirk Hilbert

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

wir rufen Sie auf, heute 17.30 Uhr zur Dresdner Synagoge zu kommen, um gemeinsam ein Zeichen zu setzen, ein Zeichen der Solidarität mit unseren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und gegen die immer weiter erstarkenden rassistischen und antisemitischen Strömungen in unserer Gesellschaft.

Zum Anschlag auf eine Synagoge in Halle positionieren wir uns gemeinsam mit dem AWO Bundesverband. Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender: „Wir sind zutiefst erschüttert über den antisemitischen Anschlag in Halle. Wir trauern um die ermordeten Menschen und mit ihren Angehörigen. Unsere Solidarität gilt ihnen und der jüdischen Gemeinde. Es ist abscheulich, dass Rechtsradikale in Deutschland wieder Synagogen stürmen und jüdische Menschen töten wollen. Wer bei dieser entsetzlichen Gewalttat von „Alarmsignalen“ und Einzeltätern spricht, ignoriert oder verharmlost, was seit Langem offensichtlich ist: Rechte Hetzer und Gewalttäter agieren immer unverfrorener gegen unser friedliches Zusammenleben. Die Duldung rechter Grenzverletzungen in den zurückliegenden Jahren ist mitverantwortlich für ein Klima, in dem Menschen sich zu solchen Taten berufen fühlen. Die Trägheit von Politik und Gesellschaft angesichts dieser Bedrohung ist ein Skandal. Sie kostet Menschenleben! Wir müssen unsere Mitmenschen schützen und unser friedliches Zusammenleben: Rechtsradikalismus muss endlich konsequent und entschlossen bekämpft werden."

Thomas Pallutt, Geschäftsführer
Claudia Grüneberg, Geschäftsführerin
Johannes Hermann Betriebsratsvorsitzender
Falk Hausstädtler, Betriebsratsvorsitzender
Marion Fritzsche, Betriebsratsvorsitzende
Uwe Singer, Betriebsratsvorsitzender
Jana Hübner, Stellv. Betriebsratsvorsitzende

http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-10-11
10.10.2019: AWO zu Anschlag in Halle: Rechtsradikalismus endlich entschlossen bekämpfen

Zum Anschlag auf eine Synagoge in Halle erklärt Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes:

„Wir sind zutiefst erschüttert über den antisemitischen Anschlag in Halle. Wir trauern um die ermordeten Menschen und mit ihren Angehörigen. Unsere Solidarität gilt ihnen und der jüdischen Gemeinde. Es ist abscheulich, dass Rechtsradikale in Deutschland wieder Synagogen stürmen und jüdische Menschen töten wollen. Wer bei dieser entsetzlichen Gewalttat von „Alarmsignalen“ und Einzeltätern spricht, ignoriert oder verharmlost, was seit Langem offensichtlich ist: Rechte Hetzer und Gewalttäter agieren immer unverfrorener gegen unser friedliches Zusammenleben. Die Duldung rechter Grenzverletzungen in den zurückliegenden Jahren ist mitverantwortlich für ein Klima, in dem Menschen sich zu solchen Taten berufen fühlen. Die Trägheit von Politik und Gesellschaft angesichts dieser Bedrohung ist ein Skandal. Sie kostet Menschenleben! Wir müssen unsere Mitmenschen schützen und unser friedliches Zusammenleben: Rechtsradikalismus muss endlich konsequent und entschlossen bekämpft werden."

AWO Bundesverband e.V.
Pressesprecherin Jennifer Rotter
Tel. +49 30 26309-218
jennifer.rotter@awo.org
www.awo.org

http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-10-10
09.10.2019: Kreatives AWO-Projekt von Senioren und Jugendlichen in Dresden: Wie der Mauerfall unser Leben veränderte

Die AWO Seniorenbegegnungsstätte in Dresden-Prohlis hat zu einem kreativen Projekt eingeladen: Dreißig Jahre nach dem Fall der Mauer wenden sich vom 7. bis 9. Oktober 2019 Senioren und Schüler einer 9. Klasse der 121. Oberschule in Dresden-Prohlis dem Thema Mauerfall zu.

Für viele Senioren war es ein einschneidendes Ereignis, verbunden mit Hoffnungen, Erwartungen und Freude. Manche empfanden es auch als den Untergang des Systems, an das sie geglaubt hatten. Inzwischen ist die DDR Geschichte, junge Menschen kennen den Mauerfall heute oft nur noch aus Dokumentationen.

„Mit unserem Projekt möchten wir gemeinsam sowohl zurück als auch nach vorn blicken“, erläutert Kathleen Steglich, Leiterin der AWO Seniorenbegegnungsstätte, das Anliegen. „Wir wollen Jugendlichen die Gelegenheit geben, Senioren als Zeitzeugen zu befragen und im Gespräch die eigenen Bilder überprüfen.“

Wie hat sich die Wiedervereinigung auf unser Leben ausgewirkt? Was hat es mit uns gemacht, über Jahrzehnte ein geteiltes Land gewesen zu sein? Sprechen wir in Ost und West inzwischen eine Sprache? Was haben wir aus der Geschichte gelernt? Diesen und weiteren Fragen gehen die Schüler und Senioren gemeinsam nach und wollen aus Erinnerungen und Visionen eine Mauer bauen – und vielleicht zum Einsturz bringen. Am Abschlusstag freuen sich die Projektteilnehmer, den Zeitzeugen Frank Richter (MdL), Mitbegründer der Gruppe der Zwanzig 1989 in Dresden, zu begrüßen.

Das Projekt Mauerfall wird gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden.

http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-10-09
20.09.2019: AWO Sachsen: Dem Fachkräftemangel in den Kitas wirkungsvoll begegnen Zum Weltkindertag am 20. September fordert die AWO Sachsen Maßnahmen zur Verbesserung der Personalsituation in den sächsischen Kitas http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-09-20 10.09.2019: Besuch aus Singapur im AWO Seniorenzentrum "Prof. Rainer Fetscher" in Dresden http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-09-10 15.08.2019: Azubi-Tag für angehende Altenpfleger Termin: 16. August 2019, Beginn 14 Uhr | Ort: AWO Seniorenzentrum "Prof. Rainer Fetscher", Jonsdorfer Straße 20, 01259 Dresden http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-08-15 12.08.2019: AWO Aktion Zuckertüte: Festliche Übergabe an 117 Schülerinnen und Schüler Termin: 14. August 2019, 10 Uhr Ort: Ballsaal im Pieschener Stammhaus Watzke, Kötzschenbroder Straße 1, 01139 Dresden http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-08-12 02.07.2019: Schuldnerberatungsstellen der freien Träger in Dresden: Auswertung Workshop "Albtraum Miete"

Die Mieten vor allem im städtischen Raum steigen immer schneller an. Die Schuldnerberatungen der freien Träger in Dresden beobachten, dass für armutsgefährdete Personen die Wohnkosten oft höher sind als der sozialhilferechtliche Bedarf. Somit muss ein Teil der Miete aus dem Regelsatz bestritten werden und andere Zahlungsverpflichtungen können nicht mehr eingehalten werden – neue Schulden entstehen. Ein weiteres Problem besteht darin, dass Schulden den Zugang zum freien Wohnungs-markt massiv erschweren. Betroffen sind zudem häufig Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen - da die Wohnkosten schneller steigen als die Löhne – sowie Alleinerziehende und Erwachsene mit ausländischem Pass.

Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr bezahlen oder gar verlieren könnten oder dringend Wohnraum benötigen? Um einerseits die Kompetenzen ihrer Beratungsangebote für Betroffene zu erhöhen und andererseits Forderungen an Politik und Verwaltung zu übergeben, arbeiteten die Schuldnerberatungen der freien Träger in Dresden zum Thema „Albtraum Miete“. Zu einem Workshop hatten sie Anfang Juni Vertreter vom Sozialamt der Landeshauptstadt Dresden sowie von verschiedenen sozialen Projekten eingeladen.

Wo steckt die Ursache für die Wohnungsnot, in der sich viele Menschen befinden? Es gibt in Dresden circa 10.000 Sozialwohnungen und circa 56.000 Berechtigte dafür. Der größte Teil des Wohnungsbestandes liegt in privater Hand. Durch die fehlenden kommunalen Wohnungen ist den Mietpreisentwicklungen nichts mehr entgegenzusetzen. Die vorhandenen Wohnungen werden ständig teurer. Der freie Markt bestimmt den Preis. Geringverdiener bleiben auf der Strecke. Die vielen Wohnungssuchenden sorgen für ein Machtgefälle und Stigmatisierungen. Einige Vermieter, auch sehr große Immobiliengesellschaften, verweigern Sozialleistungsbeziehern nur aus diesem Grund eine Wohnung. Ein negativer Schufa-Vermerk, der in keinem Zusammenhang mit Mietschulden stehen muss, genügt, um diskriminiert zu werden. Auch andere Merkmale, zum Beispiel ein ungewöhnlicher Name oder ein Haustier, können zur Benachteiligung führen.

Für nahezu jede Konstellation bestehen differenzierte Hilfeleistungen. Eine Vielzahl sozialer Projekte der Freien Wohlfahrtspflege und der Landeshauptstadt Dresden bieten professionelle Hilfe bei Wohnungsproblemen an. So unterschiedlich die Begleitumstände der Betroffenen auch sind, seien es Haftentlassene, psychisch Erkrankte, Senioren, Familien, verschuldete Menschen, Migranten, Langzeitwohnungslose, Suchtbetroffene oder andere Hilfesuchende, jeder findet einen Ansprechpartner. Die Kommune ist in der Pflicht, jedem Bürger das Wohnen zu ermöglichen und individuelle Beratung und Hilfestellung anzubieten. Mit beträchtlichem Aufwand finanziert die Stadt Dresden das gesamte Hilfespektrum. Auch die EU fördert einzelne Projekte. Unterstützt werden die Wohnungsrecherche, die Beantragung der Erstausstattung und des Wohngeldes und die Übernahme der Kaution für Geringverdiener. Notunterkünfte, Übergangswohnheime und andere Formen der vorübergehenden Unterbringung sind vorhanden. Im Rahmen aufsuchender Hilfen sind Sozialarbeiter tätig, die an Orte gehen, an denen Wohnungslose anzutreffen sind. Manche Träger bieten Trainingswohnungen für Menschen an, welche lange wohnungslos waren und systematisch wieder an das geregelte Leben und Wohnen herangeführt werden wollen.

Ein engagiertes Hilfsnetzwerk kämpft gegen sich zunehmend heftiger drehende Windmühlen. Deshalb fordern die Schuldnerberatungen der freien Träger: Es werden dringend politische Aktivitäten benötigt! Wohnen darf nicht ungesteuert dem freien Markt überlassen werden. Das Recht auf Wohnraum ist ein existenzielles Grundrecht unserer Gesellschaft. Es muss sichergestellt werden, dass jeder Mensch, unabhängig von seiner finanziellen Situation, einen angemessen Wohnraum zur Verfügung hat. Wichtige Maßnahmen wären eine wirksame Mietpreisbremse, ein verstärkter sozialer Wohnungsbau und ein höheres Wohngeld. Auch weil hohe Wohnkosten den öffentlichen Haushalt belasten, ist es zwingend notwendig, gegenzusteuern.

Ansprechpartner für die Medien

Jens Heinrich
AWO SONNENSTEIN gemeinnützige GmbH
Telefon 0351 8588118 | jens.heinrich@awo-sonnenstein.de

Lydia Döring
Caritasverband für Dresden e. V.
Telefon 0172 5719069 | doering@caritas-dresden.de

Annett Gaumnitz
Gemeinnützige Gesellschaft Striesen Pentacon e. V.
Telefon 0351 3122414 | schuldnerberatung@striesen-pentacon.de

http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-07-02
15.06.2019: 100 Jahre AWO - Der Landesverband Sachsen lädt ein zu Festakt und Sommerfest

Dresden, 15. Juni 2019 – In diesem Jahr feiert die AWO deutschlandweit ihren 100. Geburtstag. Am 13. Dezember 1919 gegründet, zählt die AWO zu den ältesten Wohlfahrtsverbänden in Deutschland und setzt sich damals wie heute für Menschen ein, die ihrer Hilfe bedürfen. Die Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Toleranz und Solidarität bilden dabei den Rahmen.

Zu Ehren der 100jährigen Geschichte und der großartigen Arbeit, welche die AWO hier in Sachsen leistet, richtet der Landesverband Sachsen heute einen Festakt mit anschließendem Sommerfest aus. Erwartet werden etwa 400 Mitarbeitende, Mitglieder, Ehrenamtliche und Freunde der AWO Sachsen. Redner auf dem Podium sind unter anderem die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping und der Vorsitzende des Präsidiums des AWO Bundesverbands, Wilhelm Schmidt. Im Zentrum des Festakts steht die Ehrung engagierter Ehrenamtlicher aus den AWO Kreisverbänden.

„Die AWO ist 100 Jahre nach ihrer Gründung in Sachsen eine bedeutende Arbeitgeberin und Dienstleisterin und ein unverzichtbarer Wohlfahrtsverband“ erklärt Landesvorsitzende Margit Weihnert zum Jubiläum. „Unsere Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen und Freiwilligen unterstützen Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft dabei, ihr Leben eigenständig und verantwortlich zu gestalten und setzen sich täglich für eine sozial gerechte Gesellschaft ein. Dafür wollen wir uns mit unserem Fest ganz herzlich bedanken.“ Zudem möchte die AWO Sachsen am heutigen Tag die 100jährige Geschichte des Verbands würdigen, die Erfolge in Sachsen in den vergangenen Jahrzenten feiern und ganz im Sinne des AWO Mottos „100 Jahre AWO – Erfahrung für die Zukunft“ den Blick nach vorne richte

Hintergrund:
Die Arbeiterwohlfahrt wurde am 13. Dezember 1919 auf Initiative von Marie Juchacz gegründet. Das politische Ziel 1919 war, die unterdrückende Armenpflege des alten Kaiserregimes abzulösen und die Idee der Selbsthilfe und Solidarität in eine moderne Wohlfahrtspflege hinein zu tragen. Nach Verbot der AWO im Nationalismus und der DDR kam es 1990 in den ostdeutschen Bundesländern zur Wiedergründung. Trotz einer fast 57 jährigen Zäsur in ihrer Geschichte ist es der AWO in Sachsen gelungen, sich als bedeutende Arbeitgeberin und Wohlfahrtsverband in Sachsen zu etablieren.

Zahlen und Fakten der AWO in Sachsen:
12.146 Mitarbeiter
5.908 Mitglieder
1.966 Ehrenamtliche Mitarbeiter
199 Städte und Gemeinden mit AWO Einrichtungen

Kontakt:
Ulrike Novy, Pressesprecherin
Arbeiterwohlfahrt Landesverband Sachsen e.V.
Georg-Palitzsch-Straße 10 | 01239 Dresden
Tel.: 0351 84704 – 529
Mobil: 0151 10839306
Fax: 0351 84704 - 540
Email: ulrike.novy@awo-sachsen.de

http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-06-15
31.05.2019: AWO Kita "Schatzfinder am Kiessee": Feierliche Übergabe Spielhaus Termin: 5.6.2019, 9.30 Uhr, Ort: Pratzschwitzer Straße 198 a, 01796 Pirna http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-05-31 29.05.2019: Im Jubiläumsjahr „100 Jahre AWO“ mit 100 Läufern zur REWE Team Challenge am Start Dresden: Am 29. Mai 2019 vom Altmarkt ins Rudolf-Harbig-Stadion http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-05-29 27.05.2019: Workshop der Schuldnerberatungsstellen der freien Träger in Dresden zum Thema "Albtraum Miete" Gemeinsame Presseinformation von AWO SONNENSTEIN gemeinnützige GmbH, Caritasverband für Dresden e. V. und Gemeinnützige Gesellschaft Striesen Pentacon e. V. http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-05-27 22.05.2019: 60 Jahre AWO Kindertageseinrichtung "Pusteblume" Termin: Sonnabend, 25. Mai 2019, 10 – 14 Uhr | Ort: Saalhausener Straße 44, 01159 Dresden http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-05-22 17.05.2019: Wenn mich jemand fragt: AWO Jobladen 20 Jahre Jugendberatungsstelle in Dresden-Pieschen | Jubiläumsfest am 20.5.2019, 14 – 18 Uhr, im Stadtteilzentrum Emmers, Bürgerstraße 68, 01127 Dresden http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-05-17 06.05.2019: Offener Brief an den Dresdner Oberbürgermeister zu den geplanten Mittelkürzungen sozialer Dienste

Stadtliga Dresden

Stadtliga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Dresden

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

wir Wohlfahrtsverbände halten für die Landeshauptstadt Dresden verschiedene Angebote u. a. für Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit Behinderung, hilfebedürftige Frauen und Männer, Wohnungslose, Senioren, Pflegebedürftige und Sterbende vor.

Der Stadtrat hat am 21. März 2019 die Förderung dieser Angebote nach der Fachförderrichtlinie Sozialamt für die Haushaltsjahre 2019 und 2020 beschlossen. In den vergangenen beiden Wochen ist den Wohlfahrtsverbänden eine Mail zur Anhörung nach § 28 VwVfG zugegangen.

Mit großem Erstaunen mussten wir darin lesen, dass die Landeshauptstadt Dresden ein Viertel der Personalkosten streicht und die vom Stadtrat zur Verfügung gestellten Gelder unseren Diensten nicht weiterreicht.

Darüber hinaus sollen die Verbände u. a. die Gesamtfinanzierung innerhalb einer Woche darstellen. Diese detaillierte Darstellung der Gesamtfinanzierung bedeutet für jeden einzelnen Verband einen immensen Verwaltungsaufwand.

Wir lehnen diese Kürzung ab!

Die Streichung der Mittel um 25 Prozent steht dem Stadtratsbeschluss entgegen und dem Verständnis einer langjährigen und qualitativ hochwertigen Partnerschaft entgegen. Des Weiteren widerspricht die Kürzung einer notwendig konsistenten finanziellen Zuwendung unserer Dienste. Mithin gefährdet diese Kürzung sogar die soziale Infrastruktur unserer Stadt.

Wir bitten Sie daher eindringlich, die Mittelkürzung zurückzunehmen und die vom Stadtrat beschlossene Förderung vorzunehmen.

Gern stehen wir bezüglich des Sachverhaltes zum Gespräch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Juliana Schneider

Vorsitzende der Stadtliga Dresden

http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-05-06
06.05.2019: AWO Seniorenzentrum Breitenbrunn: Gesundheits- und Pflegetag Donnerstag, 9.5.2019, 10 – 18 Uhr, Am Weißwald 9/11, 08359 Breitenbrunn http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-05-06 25.04.2019: Fachdienst ebnet Wege für Menschen mit Hörbehinderung

Nach einer Schätzung des Deutschen Schwerhörigenbundes leben in Deutschland etwa 13 Millionen hörbehinderte Menschen. Hörbehinderungen nehmen zu, insbesondere die Lärmschwerhörigkeit als inzwischen die zweithäufigste Berufskrankheit im gewerblichen Bereich. Was für Hörende selbstverständlich ist – die Teambesprechung, die Unterhaltung in der Mittagspause, ein Fortbildungsseminar - für hörbehinderte Menschen sind solche Situationen oft mit Stress verbunden. Aufgrund der erschwerten Verständigung können in der Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten Missverständnisse entstehen und auf beiden Seiten zu Irritationen und Problemen führen. Der Druck, alle Informationen mitzubekommen und richtig zu interpretieren, bedeutet auch eine starke seelische Belastung. Dabei sind hörbehinderte Menschen am Arbeitsplatz genauso leistungsfähig und fachlich kompetent wie Hörende. Kommunikation ist im Arbeitsleben für reibungslose Abläufe und ein kollegiales Miteinander zwischen hörbehinderten und hörenden Menschen unerlässlich.

Ansprechpartner für Arbeitnehmer mit Hörbehinderung ist der Integrationsfachdienst (IFD). Der IFD arbeitet im Auftrag des Integrationsamtes beim Kommunalen Sozialverband Sachsen (KSV). Ute Franz, Beraterin des Hörbehindertendienstes im IFD Dresden: „Wir unterstützen schwerhörige, ertaubte oder gehörlose Arbeitnehmer. Zum Beispiel wenn ihr Arbeitsplatz eingerichtet oder umgebaut werden muss oder wenn sie sich weiterbilden möchten. Gleichzeitig beraten wir Arbeitgeber dazu, welche Unterstützung hörbehinderte Mitarbeiter brauchen und entwickeln individuelle Lösungen für die jeweilige Arbeitssituation. Es gibt viele Möglichkeiten, die Kommunikationsprozesse am Arbeitsplatz zu optimieren.“ Angestrebt wird die umfassende berufliche Integration von Menschen mit Hörbehinderung entsprechend ihrer individuellen Eignung und Leistungsfähigkeit. Für Arbeitnehmer wie für Arbeitgeber ist die fachliche Beratung durch den Fachdienst für Hörbehinderte kostenfrei. Die Kosten für eine behinderungsgerechte Einrichtung von Arbeitsplätzen und weitere Leistungen wie der Einsatz eines Gebärdendolmetschers werden einzelfall-spezifisch vom Träger der beruflichen Integration übernommen. „Viele Firmen kennen und nutzen noch zu wenig die vielfältigen Hilfen und Angebote“, weiß Ute Franz.

Der Fachdienst für Hörbehinderte nahm am 1. Mai 1994 in Dresden im Rahmen eines Modellprojektes in Trägerschaft des Stadtverbandes der Gehörlosen Dresden e. V. seine Arbeit auf. Seit 2005 arbeitet der Fachdienst für Hörbehinderte in Trägerschaft der AWO SONNENSTEIN gemeinnützige GmbH.

Beraterin Ute Franz, gebärdensprachekompetent, und ihre Kollegin Annett Eckhardt, Verwaltungsmitarbeiterin und selbst gehörlos, arbeiten seit nunmehr 25 Jahren im Fachdienst für Menschen mit Hörbehinderung. „In dieser Zeit hat sich eine deutliche Entwicklung vollzogen“, so Ute Franz, „hörbehinderte Menschen gehen heute viel selbstbewusster mit ihrer Behinderung um, sie handeln selbstbestimmter. Ich denke, die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache in Deutschland als vollwertige Sprache im Jahr 2002 war dafür ein Meilenstein. Zudem gibt es deutliche technische Fortschritte. Hörgeräte und Cochlea Implantate, also Hörprothesen, können die behinderungsbedingten Einschränkungen immer besser ausgleichen. Gleichzeitig – und darüber freuen wir uns besonders - konnte eine wachsende Zahl von Arbeitgebern für die Beschäftigung von hörgeschädigten Menschen sensibilisiert werden.“ Der Fachdienst für Hörbehinderte ebnete für zahlreiche Arbeitsverhältnisse hörgeschädigter Menschen den Weg.

AWO Integrationsfachdienst | Fachdienst für hörbehinderte Menschen
Herzberger Straße 24/26
01239 Dresden
Telefon 0351 42681830
info.dresden@ifd.3in.de

http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-04-25
17.04.2019: support – Dienstleistungsnetzwerk für alle sächsischen Unternehmen

Menschen mit Behinderung profitierten bislang wesentlich weniger von der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt als Menschen ohne Behinderung. „Hier ist ein Wandel in Bewegung gekommen“, konstatiert Simone Bilz von support Dresden/Ostsachsen. „Angesichts der aktuellen Fachkräftesituation bieten immer mehr Arbeitgeber Arbeitnehmern mit Behinderungen Arbeit. Sie schätzen deren Fähigkeiten und Eigenschaften: ihre hohe Motivation, sehr gute Ausbildung, ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen.“

Das Dienstleistungsnetzwerk support Dresden/Ostsachsen berät und begleitet Unternehmen bei der Einstellung von Menschen mit Behinderungen mit konkreter, auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittener Unterstützung.

Dabei verfolgt support einen konsequent unternehmenszentrierten Ansatz, das heißt support setzt am Bedarf des Unternehmens an. Lässt sich ein Arbeitgeber von support beraten, hat er einen Ansprechpartner. Dieser leistet eine passgenaue Beratung zur Einstellung bzw. Beschäftigung von Menschen mit Behinderung oder mit drohender Behinderung. Dazu gehören Zusatzurlaub, Kündigungsschutz, Gleichstellung, Ausgleichsabgabe. Support weist den Weg zu allen erforderlichen und möglichen Unterstützungsleistungen. Gegebenenfalls bestehende Bedenken vor einem „Paragraphendschungel“ löst support auf diesem Wege auf. Wenn der Mitarbeiter von support den konkreten Bedarf aufgenommen hat, stimmt er die Einzelfallarbeit ab und nimmt Kontakt zu den zuständigen Leistungsträgern und Netzwerkpartnern auf. Dazu gehören das Integrationsamt Sachsen, die Agenturen für Arbeit, die Jobcenter, der Unternehmer-verband Sachsen, die Handwerkskammern, die Industrie- und Handelskammern. Darüber hinaus bestehen Kooperationsvereinbarungen mit Bildungsträgern und Rententrägern. Das Netzwerk wächst stetig.

Support Dresden/Ostsachsen ist einer von insgesamt drei Standorten, in Chemnitz und Leipzig gibt es zwei weitere. Gemeinsam bilden diese Geschäftsstellen das Dienstleistungsnetzwerk support Sachsen. Im Auftrag des KSV Sachsen -Integrationsamt- arbeitet support Sachsen für alle sächsischen Unternehmen - kostenfrei. Support Sachsen wird durch die Ausgleichsabgabe finanziert, die jeder Arbeitgeber mit wenigstens 20 Arbeitsplätzen entrichten muss, der nicht mindestens auf 5 Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen beschäftigt.

Grundsätzlich ist die Beratung von support eine aufsuchende Beratung. Im Gespräch vor Ort nimmt der support-Mitarbeiter den Bedarf des Arbeitgebers auf und entwickelt ein Lösungskonzept. Mit dem Einverständnis der Firma wird der Bedarf in die support-Datenbank eingearbeitet, auf diese Weise werden Kostenträger und Unterstützer vorab informiert. Support Sachsen entlastet die Unternehmen durch seine Netzwerkarbeit von Aufwand und Bürokratie, befördert die Inklusion und stärkt die sächsische Wirtschaft.

Kontakt
Dienstleistungsnetzwerk
support Dresden/Ostsachsen
Telefon 0351 26745405
support@awo-sonnenstein.de

http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-04-17
04.04.2019: Seit 20 Jahren in Dresden: Prävention sexualisierter Gewalt durch AWO Fachstelle „Shukura“ Termin: 4.4.2019, 14 Uhr Ort: Stadtteilzentrum Emmers, Bürgerstraße 68, 01127 Dresden http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-04-04 27.03.2019: AWO Petition zur Pflege erfolgreich

Berlin, 27. März 2019. Die von der AWO beim Deutschen Bundestag eingereichte Petition Eigenanteil bei stationärer Pflege begrenzen! hat das notwendige Quorum deutlich überschritten. Dies teilte der Petitionsausschuss heute offiziell AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker mit. „Die über 74.000 erreichten Stimmen zeigen, wie wichtig den Bürgerinnen und Bürger dieses Thema ist. Wir möchten uns bei allen bedanken, die sich mit uns in dieser letztlich doch sehr kurzen Zeit dafür eingesetzt und uns ihre Stimme gegeben haben. Nun fordern wir die Mitglieder des Petitionsausschusses dazu auf, die Petition an den Deutschen Bundestag zur Berücksichtigung und damit zur Einleitung eines Gesetzgebungsverfahren zu überweisen“, erklärt Döcker.

Die AWO macht seit Jahren auf die Tatsache aufmerksam, dass alle Kostensteigerungen, die in Pflegeheimen anfallen, aufgrund bisheriger gesetzlicher Regelungen, allein von den Bewohnerinnen und Bewohnern übernommen werden müssen. Dies soll mit der Petition geändert werden, denn bereits 2017 lagen die Kosten, die eine versicherte Person selbst übernehmen musste, im Bundesdurchschnitt deutlich über der durchschnittlichen Rentenleistung.⃰ „Ziel dieser Petition war und ist es, für die versicherten Leistungsbeziehenden der Pflegeversicherung einen gesetzlich definierten Höchstbetrag für die Eigenanteile zu erstreiten. Dieser muss auch über die Dauer der Pflege verlässlich abgesichert sein. Wir wollen, dass steigende Pflegekosten aus Mitteln der Pflegeversicherung getragen werden, denn dafür wurde sie eingeführt und dafür zahlen Menschen ihre Beiträge“, betont Brigitte Döcker.

Aufgrund der gestiegenen Kosten in den letzten Jahren, waren und werden zukünftig immer mehr Rentenbeziehende gezwungen sein, Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen, um ihre Pflege bezahlen zu können. „Aus Sicht der AWO ist es notwendig, Pflegekosten bundeseinheitlich zu definieren. Diese sind den Pflegekassen gesetzlich zuzuweisen, damit sie kein unkalkulierbares finanzielles Risiko mehr für Menschen mit Pflegebedarf darstellen. Das heißt, alle pflegebedingten Kosten sind aus Mitteln der Pflegeversicherung zu tragen. Eine Pflegeversicherung muss die Menschen absichern und ihnen sowie ihren Angehörigen Sicherheit geben“, betont Brigitte Döcker.

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⃰ Zum Vergleich: Zum Ende des Jahres 2017 lag das durchschnittliche Netto-Renteneinkommen in den alten Bundesländern bei monatlich 1.231 Euro und in den neuen Bundesländern bei monatlich 1.169 Euro. Die durchschnittlichen Heimkosten lagen bei monatlich circa 1.750 Euro.

Pressekontakt: AWO Bundesverband e.V. Mona Finder, Pressesprecherin Blücherstraße 62-63, 10961 Berlin Telefon: + 49 (0)30 26 309 222; mona.finder@awo.org

http://www.awo-in-sachsen.de/unternehmen/presse/presseinformationen/ Birgit Bach, birgit.bach@awo-in-sachsen.de 2019-03-27
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