AWO Sachsen Soziale Dienste gemeinnützige GmbH | Wir gestalten Zukunft.

AWO Seniorenzentrum "Prof. Rainer Fetscher"

Träger: AWO Sachsen Soziale Dienste gemeinnützige GmbH

Unser Seniorenzentrum bietet

  • Pflegeplätze
  • Kurzzeitpflegeplätze

Außerdem befinden sich in dem Gebäudekomplex eine Tagespflege und Senior*innenwohnungen.

Unsere Pflegeplätze

Die Zimmer sind freundlich eingerichtet, auf Wunsch können eigene Möbel mitgebracht werden. Bei uns gibt es Einzel- und Doppelzimmer, zu jedem gehören ein eigener Sanitärraum sowie Rufanlage, Telefon- und Fernsehanschluss. Gemütliche Gemeinschaftsbereiche laden ein zu Kontakt und Geselligkeit. Wir bieten sowohl kulturelle Veranstaltungen als auch Möglichkeiten, individuellen Interessen nachzugehen. So gibt es unter anderem einen Singekreis, kreatives Gestalten, Backen, Gedächtnis- und Bewegungstraining. In unserem Betreuungskatalog stellen wir alle diese Angebote im Einzelnen vor. Selbstverständlich wird auch seelsorgerische Betreuung vermittelt. Die Evangelisch-Lutherische Stephanus-Gemeinde lädt im Heim zum Gottesdienst ein. Für Feiern im Familien- und Freundeskreis stehen Bewohner*innen die Gemeinschaftsräume zur Verfügung.

Wir gewährleisten qualifizierte Pflege und Betreuung.

Unser Betreuungskonzept beinhaltet auch bei zunehmendem Pflegebedarf ein größtmögliches Maß an Selbstbestimmung und Selbstständigkeit. Alle Pflegeleistungen werden mit dem Betreffenden und dem Arzt oder der Ärztin seiner Wahl abgesprochen. Der enge Kontakt zu den Angehörigen der Bewohner*innen hat bei uns hohen Stellenwert.

Unsere Hausküche bietet Vollkost, leichte Vollkost und bei Bedarf Diätkost an, täglich fünf Mahlzeiten. Bewohner*innen, die die Speiseräume aus gesundheitlichen Gründen nicht aufsuchen können, wird im Zimmer serviert. Im Haus befinden sich eine Cafeteria, ein Friseursalon, Praxen für Physiotherapie und für Fußpflege, außerdem ein Verkaufsservice.

Wenn Sie unser Haus näher kennen lernen wollen, zeigen wir Ihnen die Räumlichkeiten und beantworten gern Ihre Fragen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin. Telefon 0351 2042-0

Oder Sie starten einen 360°-Rundgang mit Klick auf das folgende Bild!

Kontakt

AWO Seniorenzentrum "Prof. Rainer Fetscher"
Jonsdorfer Straße 20
01259 Dresden
in GoogleMaps zeigen
Telefon 0351 2042-0
Telefax 0351 2042-200
mail2@awo-in-sachsen.de

Ihre Ansprechpersonen

Nico Herbrich, Einrichtungsleiter
Dörte Krüger-Wendt, Pflegedienstleiterin

Belegungsmanagement:
Stephanie Wenzel | stephanie.wenzel@awo-in-sachsen.de | Telefon 0351 2042-109
Alexander Benckendorff | alexander.benckendorff@awo-in-sachsen.de | Telefon 0351 2042-111

Kosten

Auf der Grundlage der Pflegesatzverhandlung zwischen den Pflegekassen, dem Kommunalen Sozialverband Sachsen und dem Träger AWO Sachsen Soziale Dienste gemeinnützige GmbH betragen die Kostensätze in unserem Pflegewohnheim:

€/Tag
Eigenanteil Pflege und Betreuung bei Pflegegrad 1 67,12
Eigenanteil Pflege und Betreuung bei Pflegegrad 2-5 60,73
Unterkunft 21,28
Verpflegung 6,13
Investitionskosten 9,00
sächs. Ausbildungsfonds 3,53

Wählen Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 vollstationäre Pflege, erhalten sie einen Zuschuss in Höhe von 125,00 €/Monat.

Gültig ab 1.2.2024

Praktika

Unsere Einrichtung ist anerkannte Praxisstelle für angehende Altenpfleger*innen, Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, Ergotherapeut*innen, Altenpflegehelfer*innen, Sozialassistent*innen und zusätzliche Betreuungskräfte sowie Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen. Des Weiteren bieten wir Praktika in den Bereichen Küche und Hauswirtschaft sowie Schülerpraktika. Bewerbungen richten Sie bitte an mail2@awo-in-sachsen.de

News

  • Am Dienstagmorgen (23.01.) ist die Dresdner Feuerwehr am AWO Seniorenzentrum "Prof. Rainer Fetscher" auf der Jonsdorfer Straße in Dresden-Großzschachwitz angerückt. Die Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Im zweiten Obergeschoss hatte es in einem Bewohnerzimmer gebrannt. Zur Brandursache wird ermittelt.

    Drei Bewohnerinnen und Bewohner und zwei Mitarbeitende haben Rauch eingeatmet, sie wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Brand konnte mit einem Strahlrohr schnell gelöscht werden, teilte die Feuerwehr mit. Feuerwehr, Rettungskräfte und Mitarbeitende betreuten die Bewohner*innen auf der Etage. Eine Evakuierung war nicht notwendig. Von der Alarmierung bis hin zur Durchführung der Lösch- und Rettungsmaßnahmen haben die entsprechenden Notfallpläne gegriffen. Die Meldeanlage hat dafür gesorgt, dass das Feuer umgehend eingedämmt werden konnte. Die Bewohner*innen stehen unter den Eindrücken der Ereignisse, sie werden entsprechend betreut. Die Angehörigen werden zur Stunde informiert.

    Für Rückfragen steht die Öffentlichkeitsarbeit, Herr Colditz und Herr Szabo, zur Verfügung unter presse@awo-in-sachsen.de, (Tel. 0351 2804808).

    Stand Erstinformation: 23.01. / 09:30 Uhr

  • Hunderte Gäste, Klienten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Familien sowie Anwohner aus dem Stadtteil sind am 5. September der Einladung zur 40-Jahr-Feier im AWO Seniorenzentrum "Prof. Rainer Fetscher" gefolgt.

    Bereits am Morgen herrscht reges Treiben auf dem Außengelände: Infoschilder und Wegweiser werden aufgestellt, zwei große Festzelte sorgen für den notwendigen Schatten. Kleine überdachte Holzstände werden liebevoll mit Luftballons, Girlanden, Tischdecken und Blumen dekoriert. Hausmeister und Bewohnerbetreuung packen an, Hand in Hand entsteht hier ein großes Festareal.

    Ins Auge sticht sofort auch die Hüpfburg. Eine Hüpfburg? Vor dem Seniorenzentrum? Genau richtig dort, meint die Moderatorin des Tages Sigrun Rottstädt, die im Laufe des Tages durchs Programm führen wird. Die Hüpfburg wird mittags dann auch das erste Mal bereits in Beschlag genommen, als die Kinder der AWO Kita Bahnhofstraße vom Mittagessen im Seniorenzentrum zurück in die Kita laufen. Der Zwischenstopp ist einfach Pflichtprogramm.

    Langsam steigt nun auch bei Einrichtungsleiter Nico Herbrich die Anspannung. Die Leiterin der Bewohnerbetreuung, Frau Ehrhardt, flitzt von Stand zu Stand, hier fehlt noch ein Kabel, dort müssen noch ein paar Luftballons hin. Pressevertreter sind bereits unterwegs, interviewen Klienten, Mitarbeiter und den Chef. Machen Fotos, stellen viele Fragen.

    Die ersten Gäste kommen frühzeitig an, überreichen reichlich Pflanzen, Bäumchen, Blumengrüße. Kurz vor 13 Uhr wird es kurz hektisch, die geladenen Gäste aus Politik und Verwaltung treffen ein: Dresdens Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Kaufmann, Stadtbezirksamtsleiter Jörg Lämmerhirt, zahlreiche Vertreter von AWO Kreisverband Dresden und AWO Landesverband und schließlich Sachsens Sozialministerin Petra Köpping. Die kennt das Haus bereits, war während der Coronazeit schon ein mal zu Gast.

    Die Türen zum großen Speise- und Veranstaltungssaal schließen sich pünktlich um 13 Uhr - die Band Blue Alley, allesamt Absolventen der Hochschule für Musik, eröffnen den ersten Teil des großen Festtages: die Feierstunde.

    Währenddessen wirbeln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter auf dem Außengelände. Bratwürste liegen bereit, Getränke werden bereitgestellt, ein Foodtruck rollt an, die Bürgerpolizisten aus dem Stadtteil legen Infomaterial aus, zeigen interessierten ihren Streifenwagen.

    Bemerkenswert auch: am morgen gab es eine kleine Havarie im Haus, ein Abwasserrohr war verstopft, Überflutung war die Folge auf einer Etage. Doch von all dem bekommen die Festgäste nichts mit. Haustechnik, Hausmeister und externe Dienstleister nehmen sich auch diesem Problem an, obwohl heute doch eigentlich der Festtag im Mittelpunkt stehen sollte.

    Im Festsaal begrüßen der Geschäftsführer des Unternehmensverbundes Thomas Pallutt und Einrichtungsleiter Nico Herbrich die Festgäste. Staatsministerin Petra Köpping erinnert sich gerne an ihren ersten Besuch im Haus: „Ich habe hier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennengelernt, die sich mit Herz dafür einsetzen, dass es den Bewohnerinnen und Bewohnern zu ihrem Lebensabend gut geht.“ Die Ministerin thematisiert dabei auch das Thema der Kosten für die Pflege, sie führt aus: „Steigende Kosten machen mir Sorgen, meine Sorge gilt dabei den älteren Menschen. Wir müssen das gemeinsam im Bund lösen. Investitionskosten und Azubikosten sollten nicht die Bewohner zahlen: Bund, Land und Kommunen müssen sich hier offen in die Augen gucken. Wenn man die Vollversicherung für die Pflege will, wird das etwas kosten.“ Abschließend übergibt Frau Köpping noch ein kleines Präsent, eine Flasche Wein mit dem Aufdruck "Zusammenhalt".

    AWO Sachsen Landesvorsitzende Margit Weihnert wurde für die Festansprache gewonnen, sie nahm die Gäste mit auf eine Reise durch die Zeit. Von den Anfängen des Hauses am 4. Oktober 1983 - damals noch als Pflege- und Feierabendheim eröffnet bis ins hier und jetzt als modernes Haus mit stationärer Pflege, Tages- und Kurzzeitpflege sowie Seniorenwohnungen. Sie dankte dabei insbesondere den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: "Ein Haus lebt nur von und mit seinen Bewohnerinnen und Bewohnern und seinen Mitarbeitenden. Hier arbeiten Menschen aus 14 Nationen, es gibt 12 Azubis und es gibt drei Mitarbeitende, die schon seit 38-40 Jahren hier tätig sind, 24 Mitarbeitende seit über 30 Jahren. Dafür sind wir dankbar.“ Frau Weihnert schloss ihre Festrede mit dem Hinweis, dass hier schon immer gerne gefeiert wurde - wie auch heute ein wunderbares Fest organisiert wurde.

    Dresdens Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Kaufmann betonte, wie wichtig das Haus für den Stadtteil ist: „40 Jahre Pflege bedeutet Freude und Dankbarkeit, das Haus gibt vielen Dresdnerinnen und Dresdner ein Zuhause, in dem sie gut umsorgt werden. Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam ein stabiles Ökosystem aufbauen, ein Netzwerk für Bürgerinnen und Bürger, egal ob Kurzzeit, Tagespflege, ambulante Pflege oder stationär. Dass wir gemeinsam hier in Großzschachwitz Zukunft gestalten.“ Abschließend sagte Frau Kaufmann: „Was mich sehr freut, ist, dass die Menschen hier nicht sagen: man ist im Heim, sondern: man ist DAHEIM.“

    Beschlossen wurde die Feierstunde mit einem kleinen Dankeschön an Mitarbeiterinnen und Partner, die dem Haus bereits seit 38-40 Jahren verbunden sind.
    Punkt 14 Uhr wird der alkoholfreie Sekt gereicht, eine Führung durchs Haus angeboten. Mit viel Liebe wurde beispielsweise eine Fotoausstellung und Chronik zur Geschichte des Hauses erstellt. Diese ist übrigens auch längerfristig zu sehen.
    Die Feierlichkeiten verlagerten sich damit nun in den Außenbereich: zahlreiche Klienten, Angehörige und erste Nachbarn aus dem Stadtteil kamen zum Seniorenzentrum, genossen kulinarische Leckereien und die musikalische Untermalung durch die Band Blue Alley.

    Ab 16 Uhr folgte dann das Dankesfest für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenzentrums und ihre Angehörigen. Viele brachten ihre Kinder mit, die Hüpfburg war bis zum Abend dauerhaft voll. Auch der eine oder andere Senior bewies "Sitzfleisch" und genoss den Trubel im und vor dem Haus.
    Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Ehrenamtlichen und Helfern, die vor und hinter den Kulissen diesen Festtag möglich machten, insbesondere Frau Ehrhardt und allen Kolleginnen der Bewohnerbetreuung, den Kollegen der Pflege, die die Klienten beim Fest wunderbar eingebunden haben, den Hausmeistern und Technikern, den Kollegen der Küche, aus der Verwaltung und Geschäftsstelle, Angehörigen sowie den externen Partnern wie Polizei, Catering, Band und Moderation. Herzlichen Dank.

    Das Fest in Zahlen:
    - Strahlender Sonnenschein und 27 Grad Außentemperatur
    - Es wurden ca. 400 Gläser Bier, Radler, Limonade, Saft und Wasser ausgeschenkt
    - Es wurden 200 Bratwürste gegrillt und an unsere Gäste ausgegeben
    - 45 Liter Eis (ca. 600 Eistüten) mit dem Favoriten Vanille und Schokolade
    - 75 Kg Kartoffeln (in verschiedensten Offenkartoffelvariationen herzhaft bis vegetarisch)
    - Für unsere Mitarbeiter gab es zahlreiche Varianten von Limonaden, Säften und Cola (ca. 100 Flaschen)
    - Über den gesamten Zeitraum haben ca. 600 Menschen unser Fest besucht
    - Mehrere Gruppen haben den Halbstündlichen Rundgang (Führung) durch unsere Einrichtung wahrgenommen.

    Nico Herbrich zieht folgendes Fazit: "Als Einrichtungsleiter kann ich sagen, dass es seit langer Zeit wieder ein Fest war welches den offenen Charakter unserer Einrichtung und die Integration in unser Wohngebiet widerspiegelte. Von Daher kann ich mich nur bei allen helfenden Händen sowie den Mitarbeitern welche das Dienstgeschäft während der Zeit aufrecht erhalten haben bedanken.

    Ganz besonders bei der federführenden Organisatorin und Leiterin der Bewohnerbetreuung Frau Ehrhardt, sowie ihrer Vertretung Frau Pelz als Organisatorin in der Erstellung unserer Chronik und der dazugehörigen Ausstellung.

    Danke auch an die Zahlreichen Glückwünsche und Geschenke zum Jubiläum. Jedes dieser Geschenke wird seinen besonderen Platz in unserer Einrichtung bekommen und uns jederzeit an dieses Jubiläum erinnern."

  • Das AWO Seniorenzentrum »Prof. Rainer Fetscher« in Dresden-Großzschachwitz feiert sein vierzigjähriges Bestehen. Dieses Jubiläum begehen Seniorinnen und Senioren, Angehörige, Partner und Gäste, ehrenamtliche Unterstützer und Mitarbeiter*innen am 05.09.2023 mit einer Festveranstaltung.

    Im Rahmen des Festes sind Nachbarn ab 14 Uhr herzlich eingeladen zu einem bunten Festprogramm mit Infoständen, kulinarischer und musikalischer Begleitung.

    Eröffnet wurde das Haus am 04.10.1983 als Pflege- und Feierabendheim mit insgesamt 557 Plätzen. 1992 übernahm die AWO die Trägerschaft des Hauses. Bis dahin bestehende Vierbettzimmer wurden abgebaut und weitere Bedingungen für die Bewohner verbessert. Die Generalsanierung erfolgte 1998-2002.

    Heute bietet die Einrichtung ein differenziertes Betreuungsangebot: 240 Pflege-, 17 Kurzzeitpflege- und 12 Tagespflegeplätze sowie 12 Seniorenwohnungen. Das Seniorenzentrum wird von den Pflegekassen in allen Prüfkriterien, dazu gehören Pflege, medizinische Versorgung, soziale Betreuung und Alltagsgestaltung, mit einem durchweg positiven Ergebnis bewertet. „Dass sich die Senioren in unserem Haus gut betreut fühlen, auch bei zunehmendem Pflegebedarf, ist unser zentrales Anliegen“, unterstreicht Nico Herbrich, Leiter der Einrichtung.

    Die Mitarbeiter*innen des Seniorenzentrums leisten in der Pflege, Bewohnerbetreuung, Küche, Hauswirtschaft/Wäscherei, Rezeption, Hausmeisterei, Reinigung und Verwaltung engagierte Arbeit für das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner.

  • Am vergangenen Wochenende hat eine Gruppe von Geflüchteten aus der Ukraine in unserer Einrichtung übernachtet.

    Nach der traumatischen Flucht aus dem eigenen Heim, zurückgelassenen Vätern, ewigen Wartezeiten an der Grenze und einer Reise ins Ungewisse konnten wir sie bei uns erst einmal mit warmem Essen, frischer Kleidung, Dusche, vielleicht sogar etwas Ruhe, Herzlichkeit aber vor allem Sicherheit empfangen.

    Die Hilfsbereitschaft unter den Mitarbeitern und Freiwilligen war groß. Vor der Ankunft waren wir noch auf eine etwas andere Zusammensetzung der Gruppe eingestellt, die mehr Pflegebedarf erforderte. Kinderbekleidung war daher eher knapp und so wurde diese, genau wie Spielzeug, Hygieneartikel, Süßigkeiten, etc. in einer frühmorgendlichen Spenden- und Sammelaktion zusammen getragen. Für fast alle ging die Reise am Samstagmorgen weiter, für die Meisten (inklusive Hund) nach Koblenz, eine Mutter mit Sohn nach Freiburg, ein weiterer Herr wurde von seinem Vater aus Stuttgart abgeholt und ein anderer, der sich auf der Flucht mit Corona infiziert hatte, wird bis zu seiner Genesung erst einmal in Dresden verbleiben.

    "Ein Tropfen auf den heißen Stein", sagte eine unserer Helferinnen und damit hat sie, objektiv betrachtet, nicht unrecht. Aber für die Menschen, denen in dieser schwierigen Situation wenigstens etwas beim Tragen ihrer Last geholfen werden konnte, bedeutet es die Welt.

    Vielen Dank auch hier noch einmal allen Helfern: der FGQ (Fördergemeinschaft der Querschnittsgelähmten e.V.), allen Mitarbeitern, Fahrern, Freiwilligen, Spendern, Übersetzern, Kurieren und Lunchpaketzusammenstellern.

    Und viel Kraft an alle neu Angekommenen.

  • Das AWO Seniorenzentrum "Prof. Rainer Fetscher" in Dresden-Großzschachwitz freut sich auf Ihren Besuch als Interessent, als Angehöriger eines pflegebedürftigen Verwandten oder einfach nur, um sich über unser Haus zu informieren.

    Wir bieten derzeit freie Plätze ohne Wartezeit an und möchten uns gerne mit unseren Besonderheiten vorstellen:

    - Hervorheben möchten wir unsere besondere Lage im Grünen mit Blick in die Sächsische Schweiz und zum Dresdner Fernsehturm.
    - Wir bieten helle Einzel- und Doppelzimmer, auch für Ehepaare, eigene Möbel und Gegenstände können mitgebracht werden.
    - Unsere großzügigen Gemeinschaftsräume/Balkone und Aufenthaltsräume werden gerne genutzt und können sogar für persönliche Festtage gemietet werden.
    - Sie finden zahlreiche Einkaufmöglichkeiten in unmittelbarere Nähe im Zschach-Einkaufzentrum.
    - Bei uns im Haus gibt es Dienstleister wie Friseur, Fußpflege, Kosmetik und Physiotherapie
    - Bei uns im Hause gibt es auch einige Tiere, die unseren Bewohnern Freude bereiten: so zum Beispiel unsere Therapiehasen, Zierfische und Wellensittiche
    - Auch Kunst und Kultur werden bei uns großgeschrieben, so gibt es beispielsweise wechselnde Kunstausstellung in Kooperation mit der Stadt, Künstlergruppen und Vereinen.

    Wenn es ums Thema Essen und Küche geht, gilt für uns: es muss schmecken!
    - Die Speisenversorgung erfolgt immer frisch gekocht über die hauseigene Küche
    - Dabei gibt es zwei Wahlessen am Tag und natürlich freie Getränkewahl
    - Und wir verraten ein kleines Geheimnis: unsere Küche und Köche haben den Ruf, extrem lecker zu kochen.

    Für Sie als Interessenten und Angehörige wichtig, die Betreuung:
    - Wie bieten individuelle Betreuung durch Gruppen- und Einzelangebote, sowohl bereichsübergreifend als auch in Kleingruppen im Wohnbereich.
    - Fest eingeplant sind bei uns jahreszeitliche Veranstaltungen wie Balkon- und Grillfeste, Oktoberfest und Weihnachtsfeiern.
    - Ebenso gestalten wir gerne persönliche Festtage, wie runde Geburtstage oder Hochzeitsjubiläen.
    - Bei uns im Hause gibt es gezielte Angebote für unterschiedliche Bedürfnisse, wie z.B. Gymnastikgruppen zur Sturzprävention oder Kochgruppen in der hauseigenen Therapieküche

    Hervorheben möchte wir auch unsere Wäscherei: wir bieten individuelle Wäscheversorgung über die hauseigene Wäscherei, inkl. Schrankservice.

    Haben Sie Interesse an einem Platz für Pflege, Kurzzeitpflege oder Tagespflege, dann sind Ihre Ansprechpartner:

    Stephanie Wenzel
    stephanie.wenzel@awo-in-sachsen.de
    Tel: 0351 2042 – 109

    Alexander Benckendorff
    alexander.benckendorff@awo-in-sachsen.de
    Tel: 0351 2042 - 111

  • Ein Meilenstein ist geschafft! Am 13.07.2021 beendeten wir die fünfte und vorerst letzte Impfserie im AWO Seniorenzentrum "Prof. Rainer Fetscher".

    Insgesamt fanden in unserer Einrichtung circa 600 Erst- und Zweitimpfungen statt. Wir erhoffen uns dadurch Erleichterungen für die Besuchs- und Hygienekonzepte und arbeiten an neuen Lösungen um Veranstaltungen wieder zu ermöglichen.

  • In unserer Einrichtung gab es heute viele strahlende Gesichter zum Weltfrauentag. Folgender Text hat uns dazu erreicht, wir sagen vielen Dank!

    "Wie traditionell in jedem Jahr grüßen die Arbeiterwohlfahrt AWO Dresden und die SPD für Leuben und Umgebung am 8. März zum internationalen Frauentag und sagen allen Frauen ein großes DANKE!

    Danke an alle Bewohnerinnen, alle Pflegerinnen, alle Mitarbeiterinnen, alle ehrenamtlichen Helferinnen. Leider dürfen wir wegen Corona in diesem Jahr die Rosen nicht selbst überbringen, das übernehmen die Mitarbeiter des Hauses – auch dafür vielen Dank und bleiben Sie bitte alle gesund.

    René Vits, Vorsitzender AWO Kreisverband Dresden e.V.
    Monika Winkler, Bewohner-Fürsprecherin + Mitglied AWO Kreisvorstand"

  • Am 26.Februar 2021 übergaben Yvonne Berger und Romy Thiele im Namen ihrer Kolleginnen und Kollegen des Gesundheitsvorsorgedienstes B.A.D. GmbH Dresden zwei Kisten voller Geschenke. Diese wurden begleitet mit lieben Grüßen und Wünschen an unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Die Aktion wurde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern privat organisiert und durchgeführt. Unsere Seniorinnen und Senioren freuen sich jetzt über jede Menge Bücher, Kosmetik, Pralinen, Stifte, Tücher und sogar selbstgebastelte Präsente. Toll! Im Namen unserer Bewohner bedanken wir uns für die vielen liebevoll gepackten Präsente.

  • Unsere Seniorenzentrum konnte im Januar die ersten beiden Impftermine realisieren, im März steht ein weiterer Impfzyklus an. Auch Testkonzepte haben sich eingespielt und gehören zum Alltag.

    Wenn Sie oder Ihre Angehörigen Interesse an einem Platz in unserem Seniorenzentrum haben, dann setzen Sie sich bitte mit unseren Mitarbeitern vom Belegungsmanagement in Verbindung.

    Selbstverständlich bekommen auch alle bis Ende März neu eingezogenen Bewohner das Impfangebot unterbreitet. Durch unsere zielgerichtete Impfstrategie und unser versiertes Besucherkonzept sorgen wir für die größtmögliche Sicherheit unserer Bewohner und Mitarbeiter.

    Haben Sie Interesse an einem Platz für Pflege, Kurzzeitpflege oder Tagespflege, dann sind Ihre Ansprechpartner:


    Stephanie Wenzel
    stephanie.wenzel@awo-in-sachsen.de
    Tel: 0351 2042 – 109

    Alexander Benckendorff
    alexander.benckendorff@awo-in-sachsen.de
    Tel: 0351 2042 - 111

    Wir freuen uns über Ihre Anfragen.

  • Frau Hang Ziger vom „Blumen Zauber Eck“ in Zschachwitz überraschte uns mit zahlreichen Blumengrüßen. Sie übergab unserem Seniorenzentrum prächtige Weihnachtssterne, Alpenveilchen und Azaleen. Die schönen farbenfrohen Blumen schmücken bereits die Wohnbereiche und zaubern manches Lächeln in die Gesichter der Seniorinnen und Senioren. Wir bedanken uns herzlich für die Überraschung und wünschen Frau Ziger ebenfalls viel Gesundheit und gutes Durchhalten.

  • Unter Beachtung der aktuellen Allgemeinverfügung konnten wir unser diesjähriges Oktoberfest, mit einem eigens dafür vorbereiteten Hygienekonzept feiern.

    Es wurde gelacht, geschunkelt, geklatscht und der Musik der Burkauer Musikanten gelauscht. Alle ließen sich, den durch die hauseigene Küche zubereiteten Spanferkelrollbraten gut schmecken und konnten mit einem zünftigen Bier anstoßen. Natürlich durfte auch die passende Dekoration nicht fehlen.

    Unser besonderer Dank geht an die Urs Apotheke, welche mit einer Spende die Speisen finanzierte. Es war für alle ein gelungener Nachmittag!

  • Sachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Petra Köpping hat heute (5.6.) das AWO Seniorenzentrum "Prof. Rainer Fetscher" besucht. Sie tauschte sich mit den Bewohnervertreterinnen Renate Richter (79) und Ursula Gehrmann (93) aus. Hintergrund für den Besuch waren die Kontakt- und Betretungsverbote im Rahmen der Corona-Pandemie und die nun anstehenden Lockerungen.

    Gesundheitsministerin Petra Köpping sagt anlässlich ihres heutigen Besuchs in der Einrichtung: »Das Besuchsverbot war ohne Frage eine sehr harte Maßnahme. Aber sie war notwendig, um die besonders gefährdete Gruppe der älteren Menschen vor einer Ansteckung zu schützen. Wir wollten katastrophale Zustände wie wir sie in Italien gesehen haben, unbedingt vermeiden. Es war mir heute auch noch einmal ganz wichtig, dies den Bewohnern des Pflegeheims in einem persönlichen Gespräch zu erklären. Ich bin froh, dass wir diesen wichtigen Austausch unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln durchführen konnten und so das Verständnis auf beiden Seiten gestärkt worden ist.«

    Einrichtungsleiter Nico Herbrich: »Die vergangenen Wochen waren für Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter nicht leicht. Der Schutz unserer über 250 Bewohnerinnen und Bewohner hatte höchste Priorität. Die größte Mehrheit zeigte Verständnis für die von Politik und Behörden aufgelegten Hygienemaßnahmen. Schritt für Schritt wurden neue Kontaktwege realisiert, Gespräche am Gartenzaun und Fenster, an Schleusen und in Besucherboxen wurden zum festen Bestandteil der Kommunikation. Hofkonzerte, Postkartenaktionen, Videotelefonate, Blumengrüße, gebastelte Ostergeschenke und viele weitere kreative Ideen erfreuten unsere Bewohnerinnen und Bewohner.«

  • Hanna (5) und Lena (6) haben unser Team und unsere Bewohnerinnen und Bewohner zu Ostern überrascht und ihnen eine große Freude bereitet. Beide haben zahlreiche Bilder selbst gestaltet und an uns gesendet. Sie sind zu Hause, vermissen ihren Kindergarten und haben die Zeit genutzt, Bilder selbst zu gestalten. Sie malen gern und viel und wollen gerade in diesen Zeiten den Menschen eine Freude bereiten.

    Die Bilder wurden zu Ostern den Bewohnerinnen und Bewohnern übergeben. "Diese sind absolut begeistert wie viele Grüße, Karten, Bilder und Osterkörbchen gerade an sie gesendet werden", sagte Einrichtungsleiter Nico Herbrich. Neben Hanna und Lena haben auch viele weitere Familien und Kinder Osterkarten an uns geschickt. Auch im Rahmen der gemeinsamen Aktion der Dresdner Pflegeheime kamen zahlreiche Karten bei uns an.

    Dafür wollen wir uns ganz herzlich bedanken!

  • Bundesweit macht in sozialen Medien, an den Fenstern von Kinderzimmern und in Briefkästen eine neue Aktion die Runde: #RegenbogenGegenCorona. Kinder malen einen Regenbogen, hängen das Bild in ihr Fenster oder schicken es an Pflegeeinrichtungen, Großeltern, Freunde. Die Kinder wollen so gemeinsam ein Zeichen setzen. Die Regenbogen sollen Freude und Hoffnung verbreiten.

    Auch unser Haus hat jetzt eine Postkarte mit Regenbogen erreicht. Luise aus Dresden, 8 Jahre alt, hat unsere Bewohnerinnen und Mitarbeiter mit einer Regenbogen-Postkarte überrascht. Ein tolles Zeichen, unser Team hat sich riesig gefreut. Diese Aktion und die Karte geben Kraft und Freunde in den doch so schweren Tagen. Liebe Luise, vielen Dank!

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  • Gesundheitsministerin Köpping zu Gast im Seniorenzentrum.