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Logo AWO Sachsen Soziale Dienste gemeinnützige GmbH Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand / AWO Sachsen Soziale Dienste gemeinnützige GmbH

Wir gestalten Zukunft.

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  • Ruhestand. Und nun?
    Mittwoch, 02.09.26, 16.00 – 17.30 Uhr
    Ort: Begegnungszentrum„Fidelio“ Papstdorfer Str. 25 Details

  • Zufrieden und Gesund: Mein Weg im Beruf 55+
    Mittwoch, 09.09.26, 17.00 – 18.30 Uhr
    Ort: Volkshochschule Dresden, Annenstraße 10 Details

  • Die Möglichkeiten des Ruhestandes gezielt nutzen
    Dienstag, 07.10.26, 16.00 - 17.30 Uhr
    Ort: Begegnungszentrum Friedrichstadt, Alfred Althus Str.2a Details

  • Gut informiert in den Ruhestand
    Expertenvorträge zu Rente | Ehrenamt | Übergang
    Samstag, 10.10.26, 10.00 - 12.00 Uhr
    Ort: Volkshochschule Dresden, Annenstraße 10 Details

  • Ruhestand. Und nun?
    Vortrag im Rahmen einer Informationsveranstaltung
    Mittwoch, 25.11.2026, 17.00 – 18.30 Uhr
    Ort: Ratssaal der Verwaltungsstelle Schönfeld-Weißig, Bautzner Landstraße 291; 01328 Dresden Details

  • Stressprävention für die letzten Arbeitsjahre
    Mittwoch, 02.12.26, 17.00 – 18.30 Uhr
    Ort: Volkshochschule Dresden, Annenstraße 10 Details

  • Den Übergang gestalten
    Freitag, 06.11.2026, 9.00 – 16.00 Uhr
    Ort: Volkshochschule Dresden, Außenstelle Gorbitz, Helbigsdorfer Weg 1 Details

  • Aktiv und Vernetzt im Ruhestand
    Donnerstag, 10.12.2026, 9.00 – 13.00 Uhr
    Ort: riesa efau, Adlergasse 14 Details

  • Den Übergang gestalten
    Freitag, 08.01., 15.01. und 22.01.2027, 09.00 – 12.00 Uhr
    Ort: Volkshochschule Dresden, Annenstraße 10 Details

  • Wanderung zum Quirl in der Sächsischen Schweiz
    Samstag, 26.09.2026, 09.20 - 16.00 Uhr
    Treffpunkt: 9:20 Uhr: Hauptbahnhof DD oder 10:10 Uhr am S-Bahnhof Königstein (S1)
  • Wanderung in der Dresdner Heide
    Freitag, 23.10.2026, 10.00 - 15.00 Uhr
    Treffpunkt: (H) „Plattleite“ (Tram 11)
    Endpunkt: (H) Wilhelminenstraße (Tram11)
  • Wanderung mit Stadtteilführung Friedrichstadt
    Dienstag, 03.11.2026, 14.00 – 18.00 Uhr
    Treffpunkt: (H)Messe, Gleisschleife (Tram 10)
    Endpunkt: riesa efau, Adlergasse 14, Dresden
    In Kooperation mit riesa efau.Kultur Forum Dresden e.V. Details
  • Natur-Resilienz-Training
    Natur-Resilienz-Trainingskurs: 22. und 29.07.26, jeweils 9-15 Uhr
    Treffpunkt: Ullersdorfer Platz Details

  • Ehrenamtsqualifikation 55 plus (4-teilig)
    Montag, 02., 09., 23.11. und 30.11.2026; jeweils 15.30 - 18.00 Uhr, Ort: Stadtteilhaus Johannstadt. Details
  • Qualifizierung zur Wanderleitung 55+ (4-teilig)
    Montag 17.08. und 24.08.2026; jeweils 16.30 - 19.00 Uhr (Theorie); Ort: AWO, Herzberger Straße 2, 01239 Dresden
    Freitag, 21.08. und 28.08.2026, jeweils 09.00 - 12.00 Uhr (Praxis) Ort: Ullersdorfer Platz (outdoor in der Heide) Details

Gemeinsam unser neues Frage-Antwort-Brettspiel zum Ruhestand kennenlernen und sich miteinander austauschen

  • Mittwoch, 12.08.2026, 16.30 – ca. 18.30 Uhr
    Ort: Begegnungszentrum„Fidelio“ Papstdorfer Str. 25. Detail

Das Spiel kann auch für den privaten Gebrauch für eine maximale Dauer von sechs Wochen ausgeliehen werden. Sie können es in Ihrer Familie, mit Freunden, Nachbarn und Verwandten spielen. Nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf.

Bitte vereinbaren Sie einen individuellen Termin mit uns. Details

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung über das Online-Formular, über E-Mail, telefonisch (0351 2891612) oder über WhatsApp (01522 8082448).

Tipp für Berufstätige: Fragen Sie bei Ihrem Arbeitgeber nach, ob Sie unsere Angebote als berufliche Weiterbildung besuchen können. Wir stellen Ihnen gerne eine Teilnahmebescheinigung aus.

Angebotsbeschreibungen - Details

1. Vorträge

Ruhestand. Und nun?

Der Vortrag widmet sich der Frage, wie der Übergang und die Zeit nach dem Berufsausstieg gut gestaltet werden kann. Neben aktuellen Erkenntnissen der Alternsforschung werden praktische Impulse und Anregungen vermittelt zu den Themen: Planung und Vorbereitung, Rente und Steuern, Abschied von der Arbeit, Gestaltung der Übergangsphase, Aktivitäten und Ziele, Tagesstruktur, Soziale Kontakte, Ehrenamt, Gesundheit und die Auseinandersetzung mit dem Älterwerden. Der Vortrag richtet sich an alle, die bereits im Ruhestand sind oder in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen werden. Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

Die Möglichkeiten des Ruhestandes gezielt nutzen

Menschen, die in die nachberufliche Lebensphase eintreten, haben noch viel Lebenszeit vor sich – und dies meist bei guter Gesundheit. Der Ruhestand kann somit zu einer spannenden Lebensphase werden, die viele Möglichkeiten zur selbstbestimmten Entfaltung und zu Neuentdeckungen bietet. Der Vortrag widmet sich der Frage, wie die Zeit nach dem Berufsausstieg gut gestaltet werden kann. Neben aktuellen Erkenntnissen der Alternsforschung werden praktische Impulse und Anregungen vermittelt. Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

Zufrieden und Gesund: Mein Weg im Beruf 55+
Mit zunehmender Berufserfahrung verschieben und verändern sich oftmals individuelle Perspektiven, Ressourcen und Kompetenzen. Gleichzeitig können die stetigen Veränderungen der modernen Arbeitswelt zur Belastung werden. Viele Mitarbeitende 55+ stellen sich daher die Frage, wie die eigene Zufriedenheit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit auf Arbeit erhalten bzw. gefördert werden kann. Der Vortrag greift diese zentrale Fragestellung auf vermittelt fundierte Kenntnisse und praktische Impulse, wie Sie selbst aktiv dazu beitragen können, dass das Älterwerden im Beruf gut gelingt. Thematische Schwerpunkte sind dabei der individuelle Erhalt der Arbeitsfähigkeit; die Einflussmöglichkeiten auf altersgerechte Arbeitsbedingungen; die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Generationen; der aktive und selbstbewusste Umgang mit dem Älterwerden und die Vorbereitung auf den nahenden Übergang in den Ruhestand. Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

Gut informiert in den Ruhestand.
Informationsveranstaltung mit Vorträgen zu den Themen Rente, Ehrenamt und „Aktive Gestaltung des Ruhestandes“
Der Übergang in den Ruhestand bringt nicht nur finanzielle Veränderungen mit sich, sondern öffnet auch die Tür für neue Lebensentwürfe, Hobbys und Routinen. Damit Sie diesen Schritt gelassen, gut vorbereitet und voller Vorfreude gehen können, laden wir Sie herzlich zu einem Informationstag mit verschiedenen ExperteInnen ein. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die bereits im Ruhestand sind oder in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen werden. Inklusive eines kostenfreien Exemplars der Ratgeberbroschüre „Ruhestandskompass“.
Das Programm im Überblick:

  • 10:00 – 10:40 Uhr: Basiswissen Rente: Frau Schmidt bringt Licht in den Bürokratiedschungel und erklärt Ihnen verständlich die wichtigsten Grundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung (Dozentin: Frau Katrin Schmidt, Rentenberaterin, Rentenberatung Lindner)
  • 10:40 – 11:05 Uhr: Aktive Gestaltung des Ruhestands: Sie erhalten Anregungen wie der Übergang gut gestaltet werden kann und worauf beim Thema Tagesstruktur, Soziale Kontakte, Aktivitäten und Abschied von der Arbeit zu achten ist. Außerdem erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten und Angebote für Ruheständler in der Landeshauptstadt Dresden. (Dozenten: Matthias Wingerter und Dr. Tom Motzek (KÜR - Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand)
  • 11:05 – 11:30 Uhr: Ehrenamt im Ruhestand: Nach dem Berufsleben etwas Sinnvolles tun, Wissen weitergeben und unter Menschen bleiben: Ein Ehrenamt bietet unzählige Möglichkeiten. Frau Müller zeigt Ihnen, wo in Dresden Unterstützung gebraucht wird und wie Sie eine Aufgabe finden, die zu Ihnen passt. (Dozentin: Frau Müller - Freiwilligenagentur ehrensache.jetzt | Bürgerstiftung Dresden)
  • 11:30 – 12:00: Ihre Fragen und Themen | Ausklang bei Kaffee und Tee: Die DozentInnen stehen Ihnen für individuelle Fragen an Einzeltischen zur Verfügung oder sie tauschen sich bei einem Kaffee oder Tee mit Gleichgesinnten zu Fragen des Ruhestandes aus. Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

Stressprävention für die letzten Arbeitsjahre:
Mit zunehmenden Lebensjahren fallen bestimmte Tätigkeiten schwerer. Andererseits werden ältere Beschäftigte gelassener und punkten mit Ihrem reichen Erfahrungsschatz. Der Vortrag beleuchtet beide Seiten, nimmt aber den entstehenden Stress genauer unter die Lupe und zeigt Wege auf diesem zu begegnen, ihn abzubauen oder zu vermeiden. Außerdem können diese Fähigkeiten für die anstehende Übergangsphase in den Ruhestand genutzt werden, die von Unsicherheit und Neuorientierung geprägt ist. Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

2. Workshops

Ruhestand - und nun? Den Übergang gestalten
Der Workshop bietet Ihnen die Möglichkeit, den Übergang in den Ruhestand gut vorzubereiten. Sie erhalten wertvolle Anregungen, Ideen und Impulse zur Gestaltung des neuen Lebensabschnitts. Im Vordergrund stehen die Wissensvermittlung, praktische Übungen und der Austausch in der Gruppe. Themen sind die Planung und Vorbereitung, Überblickswissen zu Rente und Steuern, Abschied von der Arbeit, Gestaltung der Übergangsphase, Aktivitäten und Ziele, Tagesstruktur, Soziale Kontakte, Ehrenamt, Gesundheit und die Auseinandersetzung mit dem Älterwerden Das Angebot richtet sich an Menschen, die bereits im Ruhestand sind oder sich in Vorbereitung darauf befinden. Die Teilnahme ist Dank der Förderung durch die Landeshauptstadt Dresden kostenfrei, um eine verbindliche Anmeldung wird gebeten. Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

Aktiv und Vernetzt im Ruhestand

Der Ruhestand kann zu einer spannenden Phase voller Möglichkeiten für selbstbestimmte Entfaltung und Neuentdeckungen werden. Um diesen Übergang erfolgreich zu meistern, konzentriert sich dieser Kurzworkshop auf zwei zentrale Erfolgsfaktoren: eine aktive Lebensgestaltung und stabile soziale Beziehungen. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen und vielfältigen Möglichkeiten und Angebote für Ruheständler in der Landeshauptstadt Dresden. Der Kurs bietet Ihnen einen Mix aus fundiertem Wissen, Raum für persönlichen Austausch und der Entwicklung eigener Ideen für eine aktive und sozial vernetzte Zeit nach dem Berufsausstieg. Das Angebot richtet sich dabei an Menschen, die bereits (längere Zeit) im Ruhestand sind oder sich darauf vorbereiten möchten. Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

3. Themenwanderungen und Natur-Resilienz-Training

Stadtteilführung und Themenwanderung Friedrichstadt

Gemeinsam wollen wir die Friedrichstadt erkunden. Der Stadtteilführer Thomas Kuhlmann wird neue Blickwinkel und interessante Details aufzeigen. Daneben geht es um das Thema Übergang in den Ruhestand. Für alle interessierten Menschen ab 55+. Einen Ausklang findet die Erkundungstour in den Räumen des riesa efaus. Die Wegstrecke beträgt etwa 5-6 Kilometer. Bitte denken Sie an wetterangepasste Kleidung, ein kleines Picknick und Getränk. Eine Kooperation mit riesa.efau.Kultur Forum. Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

Natur-Resilienz-Training

Für Menschen, die sich im oder für den Ruhestand rüsten wollen: Das Natur-Resilienz-Training beinhaltet Übungen zu den sieben Resilienzfaktoren Akzeptanz, Optimismus, Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortung, Kontakt-/ Netzwerk- sowie Lösungs- und Zukunftsorientierung.Die Stärkung dieser Faktoren bewirkt eine erhöhte Widerstandskraft gegenüber Belastungen im Alltag und Krisen und fördert die seelische Ausgeglichenheit. Das Training bietet Informationen zum Stressabbau und zur Wirkungskraft der Natur. Reflexionsarbeit und viele Übungen aus dem Shinrin Yoku (Waldbaden) werden erlernt und ausprobiert. Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

4. Ehrenamtsqualifizierungen 55+

Ehrenamtsqualifikation 55+
Mein Wegweiser für ein erfüllendes Ehrenamt im Ruhestand

Eine ehrenamtliche Tätigkeit ist eine optimale Möglichkeit eine erfüllende und spannende Aufgabe im Ruhestand für sich zu finden. Doch welches Ehrenamt passt auf mich? Was macht mir Freude? Wie gehe ich es an? Der Kurs bietet ihn die Möglichkeit, ein sinnstiftendes Ehrenamtsprojekt für sich zu entdecken, zu entwickeln und umzusetzen. Dabei ist es völlig offen, ob sie am Ende in einer Organisation mitwirken, eine Gruppenaktivität mit Gleichgesinnten organisieren, aus ihrem Lieblingshobby ein Kursangebot entwickeln oder in Ihrer Nachbarschaft aktiv werden.

Inhalte (4 Module)
Meine Stärken, Wünsche und Ziele; Ideen und Inspirationen, sowie Wissen rund um das Ehrenamt; Entwicklung eines konkreten Planes, Finden von Netzwerken, Orten und Gleichgesinnten; Meine persönliche Werkzeugkiste (z.B. Resilienztraining, kommunikative Fähigkeiten, Gruppenleitung); Unterstützung bei der Umsetzung Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

Qualifizierung zur Wanderleitung 55+

Möchten Sie als Wanderleitung aktiv werden? Sind Sie es vielleicht schon und wollen neue Impulse bekommen und eigene Erfahrungen weitergeben?
Die Bewegung in der Natur ist gesundheitsförderlich, stärkt das Wohlbefinden, baut Stress ab und bietet gute Möglichkeiten für den sozialen Austausch. Menschen 55+ sind eingeladen, sich als Wanderleiter*in zu qualifizieren. Mit Unterstützung von Begegnungsstätten oder anderen Einrichtungen können Sie anschließend Wanderangebote anbieten. Auch die Gründung selbstorganisierter, privater Wandergruppen ist möglich und gewünscht.

Inhalte (4 Module)
Planung und Organisation, die Bedeutung des Waldes für die Gesundheit, die Rolle der Wanderleitung, Gruppenmoderation, der Einsatz von Pflanzen- und Vogelbestimmungs-Apps, rechtliche Aspekte und das Verhalten im Wald. Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

5. Spielend in den Ruhestand

Das Spiel basiert auf wissenschaftlichen Untersuchungen und den Erfahrungen der KÜR-Mitarbeiter zum Thema Übergang in den Ruhestand. Grundgedanke ist die Auseinandersetzung mit dem Thema und der Austausch miteinander.Das Spiel ist so aufgebaut, dass es Menschen vor dem Eintritt in den Ruhestand und auch noch nach dem Eintritt (ca. 2-3 Jahre danach) spielen können. Entweder mit Menschen, die sich auch in dieser Übergangsphase befinden oder/und im privaten Rahmen mit der Familie und/oder dem Freundeskreis. Das Spiel ist im Kompetenzzentrum für den Übergang ausleihbar (max. 6 Wochen). Es ist selbsterklärend, d.h. es muss nicht „betreut“ oder durch eine Gruppenleitung erklärt werden. Die Mitspielenden sollen im Anschluss an das Spiel einen Spielebewertungsbogen anonym ausfüllen. Dieser dient zur Weiterentwicklung, Verbesserung und Optimierung des Brettspiels. Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

Sie möchten das Spiel ausleihen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail oder Telefon.

6. Individuelle Beratung zum Thema Ruhestand

Wir bieten Einzelpersonen und Paaren individuelle Beratungen zum Thema Ruhestand an. Dabei kann es vor, während oder nach dem Eintritt in die neue Lebensphase um Fragen gehen wie

  • Was kommt mit dem Ruhestand auf mich zu?
  • Wie kann ich mich darauf vorbereiten?
  • Wie gestalte und strukturiere ich meine neue freie Zeit und Freiheit?
  • Beeinflusst der Ruhestand meine Partnerschaft und meine Beziehungen im Freundeskreis?
  • Wie bleibe ich körperlich und geistig gesund?
  • Welche Probleme können auftauchen?

Die Beratungen erfolgen in einem geschützten Rahmen und sind vertraulich. Online-Anmeldung | Hier geht es zurück zur Übersicht

Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand (KÜR)

Mit dem Ruhestand enden die täglichen Anforderungen des Berufes und es beginnt eine Phase mit mehr Zeit für sich selbst, für andere und für soziale Kontakte, Zeit für Muße und Zeit für die Dinge, die liegen geblieben sind. Gleichzeitig ist der Ruhestand auch eine Herausforderung, die unterschätzt werden kann. Von einem Tag auf den anderen ändert sich der Tagesablauf, die Kontakte zu den bisherigen Kollegen nehmen ab und die Anerkennung durch den Beruf geht verloren.

Es gilt nun, neue Pläne und Perspektiven zu finden und zu entwickeln. Dabei drängen sich Fragen und Themen auf, die es zu durchdenken gilt: Wie war mein bisheriges Leben? Werde ich noch gebraucht? Welche neuen Aktivitäten können mich künftig erfüllen? Was kann ich für mich tun, um im Alter zufrieden und gesund zu leben?

Vieles spricht daher dafür, den Ruhestand bewusst zu planen und sich mit der neuen Lebensphase gedanklich auseinanderzusetzen. Das Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand unterstützt Sie mit verschiedenen Angeboten auf Ihrem Weg in die neue Lebensphase.

Vielfältige Anregungen und wichtige Informationen finden Sie in der Broschüre „Ruhestandskompass“, herausgegeben von der Landeshauptstadt Dresden. Die Zusendung eines Druckexemplars können Sie in diesem Formular anfragen.

Weitere Inhalte, beispielsweise Interviews mit Menschen in der Übergangsphase, finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

Das Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand wird gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden.

Der Übergang in den Ruhestand und das Thema „Älterwerden im Beruf“ ist nicht nur eine individuelle Herausforderung - sie betrifft auch die gesamte Organisation. Wir unterstützen Unternehmen dabei, diesen Prozess erfolgreich und einfühlsam zu gestalten.

Workshops und Vorträge

Unsere Workshops und Vorträge für Ihre Mitarbeitenden 55+ sind darauf ausgelegt, sowohl praktische Informationen als auch emotionale Unterstützung zu bieten. Die Teilnehmenden lernen, wie sie ihre verbleibenden Arbeitsjahre gestalten und sich strukturiert auf den Ruhestand vorbereiten können. Dabei kommen Themen wie Umgang mit Veränderungen, Gesundheit, soziale Kontakte und persönliche Ziele zur Sprache.

Mitarbeitende ab 55 im Blick - Schulungen für Führungskräfte

Unsere Schulungen richten sich auch an Führungskräfte. Wir vermitteln, wie sie die Übergänge ihrer Mitarbeiter empathisch begleiten können und welche Strategien dabei helfen, die Gesundheit, die Arbeitsfähigkeit und Zufriedenheit der Mitarbeitenden 55+ aufrechtzuerhalten. Ein wertschätzender Umgang mit dem Thema Älterwerden trägt zu einem positiven Arbeitsklima bei und stärkt die Unternehmenskultur.

Entwicklung eines betrieblichen Übergangsmanagements

Wir unterstützen Unternehmen dabei, eine umfassende Strategie für den Umgang mit Mitarbeitenden 55+ zu entwickeln. Diese Strategie umfasst nicht nur die Gestaltung von Übergangsprozessen, sondern auch die Förderung einer positiven Einstellung zum Thema Älterwerden und die Förderung der Zusammenarbeit aller Generationen innerhalb der Organisation.

Fazit

Wir sind davon überzeugt, dass eine gut geplante Übergangsphase in den Ruhestand nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Unternehmen selbst von großem Nutzen ist. Durch unsere Angebote helfen wir Ihnen, Ihre Mitarbeiter in dieser wichtigen Lebensphase zu unterstützen, und fördern eine gesunde und produktive Unternehmenskultur.

Unsere Angebote sind für Sie als Unternehmen kostenfrei.

Ein Video mit Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: Link zu Youtube

Kontakt

Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand
Herzberger Straße 2-4
01239 Dresden
in GoogleMaps zeigen - Der Zugang ist barrierefrei.

Telefon 0351 28916-12
Mobil/WhatsApp: : 01522 8082448
kuer@awo-in-sachsen.de

Die Anmeldung zu unseren Veranstaltungen ist möglich über das Online-Formular, über E-Mail: kuer@awo-in-sachsen.de, telefonisch (0351 2891612) oder über WhatsApp (01522 8082448).

Die Bestellung der Broschüre "Ruhestandskompass" ist über dieses Formular möglich.

Wir betreiben einen YouTube-Kanal: Link

Die Anmeldung zu unserem regelmäßigen Newsletter ist hier möglich.

Ihre Ansprechpartner

Dr. Tom Motzek
Gerontologe und Gesundheitswissenschaftler, Systemischer Berater (DGSF)

Matthias Wingerter
Diplom-Pädagoge, Systemischer Berater (SG), Mediator, Natur-Resilienz-Trainer®

Kolumne: Übergangsfragen

Ruhestand oder Unruhestand (Dezember 2025)

Ist „Ruhestand“ für Sie ein passender Begriff für die nachberufliche Lebensphase? Für viele Menschen fühlt sich dieser Begriff nicht wirklich passend an. Denn was diese neue Lebensphase bietet - und viele sich erhoffen - sind Dinge wie Aktivitäten, Freude, Chancen und Inspirationen. Also bitte nichts mit Ruhe!

Wie wäre es mit „Unruhestand“? Dieser Begriff macht deutlich, dass man sich nicht zur Ruhe setzen will, nicht „rosten“ möchte. Das passt doch viel eher! Jedoch steht „Unruhe“ auch für Anspannung und Nervosität. Vielleicht auch für Hyperaktivität. In der Tat kann es in der neuen Lebensphase zu solchen Phasen kommen: Man nimmt sich zu viel vor, beginnt mehrere Dinge gleichzeitig, hat einen vollen Terminkalender und dann wollen auch noch die Enkel spontan betreut werden. Das ist dann Stress - der Ruhestandsstress - der einem auf Dauer nicht guttut. Als Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand versuchen wir mit unseren Angeboten genau diesem „Ruhestandsstress“ vorzubeugen. Denn weder permanente „Unruhe“ noch permanente „Ruhe“ ist wünschenswert. Jetzt zur Weihnachtszeit (ab dem 25.12.) passt es, sich besonders auf den Aspekt der „Ruhe“ zu besinnen. Gönnen Sie sich Entspannung und Mußezeit. Daran schließt sich oftmals ein Innehalten und ein In-sich-Hineinhören an. Das kann eine gute Voraussetzung sein, um die eine oder andere Sache neu zu justieren.

Auf Ihrem persönlichen Pfad zwischen der für sie richtigen Ruhe und Unruhe wünschen wir Ihnen weiterhin alles Gute. Wir wünschen Ihnen von Herzen leuchtende Weihnachten mit viel Licht, Gemütlichkeit und schöne Stunden. Für das neue, kommende Jahr 2026 wünschen wir Ihnen viel Gesundheit, Glück und Zuversicht. [Autor: TM]

Seniorenteller (April 2025)

Sehen Sie sich selbst als Seniorin oder Senior? Wahrscheinlich nicht, denn viele Menschen, die kurz vor dem Ende ihres Berufslebens stehen, lehnen diesen Begriff für sich ab. Aber welcher Begriff könnte dann für diese Gruppe passen? Alternativen wie Ruheständler, Un-Ruheständler, Neu-Rentner, Best-Ager, 60+ überzeugen meist nur bedingt.

Der Begriff Senior und seine Geschichte

Das Wort Senior kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „der Ältere“. Es ist zunächst eine wertneutrale Bezeichnung. Dass der Begriff "Senior" so unbeliebt ist, liegt daran, dass "Senior" im Laufe der Zeit eine negative Bedeutung bekommen hat. So wird „Senior“ häufig mit Gebrechlichkeit und Hilfsbedürftigkeit assoziiert. Die meisten Menschen ab 60 Jahren fühlen sich jedoch fit und aktiv. Zudem rückt „Senior“ das Alter als Eigenschaft in den Vordergrund. Und kaum ein Mensch möchte nur auf sein Alter reduziert oder als Teil einer großen homogenen Gruppe wahrgenommen werden. Hinzu kommt die Erfahrung, dass das Wort „Senior“ leider hin und wieder auch diskriminierend verwendet wird.

Die Vielfalt des Alters

Eine Schwierigkeit bei der Begriffsfindung ist sicherlich, dass die Gruppe der über 60-Jährigen sehr unterschiedlich und vielfältig ist. So hat ein heute 65-Jähriger ganz andere Interessen und Lebensumstände als ein 85-Jähriger. Hier wäre eine stärkere sprachliche Differenzierung notwendig. Dies ist bei Personen unter 18 Jahren der Fall. Hier wird z.B. unterschieden zwischen Säugling, Kleinkind, Vorschulkind, Grundschulkind etc.

In der Altersforschung gibt es eine Unterscheidung von „Senioren“. Zum einen gibt es das 3. Lebensalter oder auch die „jungen Alten“. Das sind die etwa 60- bis 80-Jährigen. Sie sind in der Regel sehr aktiv und gesundheitliche Einschränkungen können in der Regel kompensiert werden. Zum anderen gibt es das 4. Lebensalter, die „alten Alten“ oder auch die „Hochbetagten“. Diese Gruppe hat zunehmend mit größeren Einschränkungen umzugehen und die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden, steigt. Die Unterscheidung in drittes und viertes (und auch schon fünftes) Alter hat sich jedoch in Deutschland noch nicht im allgemeinen Sprachgebrauch durchgesetzt. Meist wird weiterhin allgemein von Senioren gesprochen und erst im Kontext wird deutlich, welche Gruppe von Senioren gemeint ist. Eine stärkere sprachliche Differenzierung wäre hier sicherlich hilfreich. Etwas anders verhält es sich in Frankreich. Hier spricht man von den jungen Rentnern (Jeunes retraités), dem Dritten Alter (Troisième âge) und dem Vierten Alter (Quatrième âge)

Vielleicht ist die Bezeichnung für die Betroffenen letztlich nicht so alltagsrelevant. Aber Institutionen, die Angebote für Menschen 60+ entwickeln, machen sich immer wieder Gedanken darüber. Vielleicht braucht es hier in Zukunft etwas mehr Mut zur Differenzierung. Möglicherweise ist es für Menschen 60+ hilfreicher, wenn man genauer benennt und darauf achtet, welche Angebote für die „Jungen Rentner“, für das „Dritte Alter“ und für das „Vierte Alter“ sind? Demgegenüber steht aber, dass Altersgrenzen bzw. Übergänge fließend sind und der allgemeine Wert des Generationenaustausches.

Auch wenn die Differenzierung der Menschen 60+ im deutschsprachigen Raum (noch) nicht so weit fortgeschritten ist, lassen Sie sich von dem Wort „Senior“ nicht abschrecken. Bedenken Sie, dass die ursprüngliche Wortbedeutung „der Ältere“ wertneutral ist. Und sollte es in dem Restaurant Ihrer Wahl noch den Seniorenteller geben, dann bestellen Sie doch augenzwinkernd: „Einen doppelten Seniorenteller“. Guten Appetit! [Autor: TM]

Die Generationen (Januar 2025)

Wie halten Sie es mit den Generationen?

Generationen sind ein beliebtes Thema. Es gibt die (Baby-)Boomer, die Generation X, die Millennials und die Generation Z. Die Idee, Menschen in Generationen einzuteilen, ist zunächst einmal praktisch. Sie hilft, die Dinge zu ordnen und in gewisser Weise zu erklären. Auf der anderen Seite birgt die Einteilung jedoch eine große Gefahr: die Gefahr von Stereotypenbildung. Sehr schnell wird dann einer Generation eine bestimmte Eigenschaft zugeschrieben. Oder sie wird wahlweise für ganze Fehlentwicklungen verantwortlich gemacht. Die Folge: Die Gräben vertiefen sich und ein "Wir-gegen-die"-Denken entsteht.

Und wenn es die Generationen gar nicht gibt?

Sehr aufschlussreich ist die Studie des Soziologen Martin Schröder. Er zeigt anhand der Auswertung von Langzeitbefragungen, dass es den Generationeneffekt so gar nicht gibt. Denn zum einen ändern Menschen Ihre Einstellungen, wenn sie älter werden. Sie werden zum Beispiel im Durchschnitt etwas konservativer. Zum anderen verändern sich die Einstellungen der gesamten Gesellschaft (Zeitgeist). Rechnet man diese Effekte heraus, bleibt kein Generationeneffekt übrig. Beispielsweise sind wir zusammen alle weniger motiviert für die Arbeit als die Menschen früher. Und junge Menschen waren schon immer unmotivierter als ältere. Auch bei der Frage wie wichtig Urlaub und Freizeit sind, gibt es keine Generationenunterschiede. Generationenunterschiede sind also eher ein Mythos als ein Fakt.

Wege aus der Generationenfalle

Vorurteile über eine Generation können aus einer subjektiven Erfahrung oder aus einem Mangel an Informationen entstehen. Welche Vorurteile haben Sie, wenn Sie an eine bestimmte Generation denken? Hier kann es hilfreich sein, weiter zu denken: Hat diese Personengruppe auf der anderen Seite hingegen Kompetenzen oder Fähigkeiten, die Sie besonders machen? Gibt es dabei Individuen in der Personengruppe, auf welche diese Vorurteile nicht zutreffen? Denn es ist wichtig sich zu vergegenwärtigen, dass generalisierende Aussagen nicht für alle Personen einer Gruppe zu treffen. Beispielsweise gibt es junge Menschen, die sehr wohl andere Interessen haben als nur digitale Medien. Und andererseits gibt es viele ältere Menschen, die sehr gut mit der Technik vertraut sind. Sie kennen vielleicht Jugendliche, die Schwierigkeiten haben, diszipliniert und motiviert eine Aufgabe zu lösen. Es gibt aber auch viele Jugendliche, die sehr motiviert sind. Betrachten Sie aber auch die Veränderungen in der Arbeitswelt und in den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Welche Dinge, die heute möglich sind, hätten Sie damals gerne gehabt (oder umgekehrt)? Oder anders gefragt: Wie würden Sie sich verhalten, wenn Sie heute jünger (oder früher geboren) wären?

Manchmal werden Klischees über Generationen auch von außen an uns herangetragen. Dann ist es wahrscheinlich, dass sie als Methode benutzt werden, um bestimmte Interessen oder Ziele zu verfolgen. Oder Generationenstereotype werden benutzt, um die eigene Gruppe aufzuwerten, indem eine andere Gruppe abgewertet wird. Das ist natürlich nicht fair. Stattdessen ist es besser, sich auf die Stärken und positiven Beiträge jeder Generation zu konzentrieren.

[Autor: TM]

News

  • Auch im zweiten Halbjahr gibt es wieder spannenden Veranstaltungen rund um die Themen Vorbereitung und Gestaltung des Ruhestandes. Highlights sind:

    1. Info-Veranstaltung: Gut informiert in die Rente: Expertenvorträge zu Rentenrecht, Ehrenamt und Übergang mit Katrin Schmidt (Rentenberatung Lindner); Charlotte Müller (www.ehrensache.jetzt) und Dr. Tom Motzek/ Matthias Wingerter (KÜR) am Samstag, 10.10.26, 10:00 - 12:00 Uhr in der Volkshochschule Dresden, (Annenstraße 10)

    2. Ein neuer Kurs "Qualifizierung zur Wanderleitung 55+" ab dem 17.August

    3. Zwei neue Vorträge: "Zufrieden und Gesund: Mein Weg im Beruf 55+" am Mittwoch, 09.09.26, 17 bis 18:30 Uhr in der Volkshochschule (Annenstraße 10) und "Stressprävention für die letzten Arbeitsjahre" am Mittwoch, 02.12.26 von 17 bis 18:30 Uhr ebenfalls in der Volkshochschule (Annenstraße 10).

    4. Gemeinsam unser neues Spiel "Spielend in den Ruhestand" kennenlernen am Mittwoch den 12.08.2026 von 16.30 bis 18.30 Uhr im Begegnungszentrum„Fidelio“ Papstdorfer Str. 25. (Gerne können Sie sich das Spiel auch ausleihen und es mit Freunden oder Familie spielen)

    Daneben gibt es wieder eine Ehrenamtsqualifikation 55 plus, thematsiche Wanderungen, weitere Vorträge und Workshops. Alle Angebote sind kostenfrei um Anmeldung wird gebeten per Online-Formular: https://tinyurl.com/Anmeldung-AWO oder per Mail bzw. Telefon.

  • Für das sich in der Entwicklung befindende Spiel „Spielend in den Ruhestand“ sucht das Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand SpieletesterInnen, um es zu optimieren und zu verbessern.

    Das Spiel basiert auf wissenschaftlichen Untersuchungen und den Erfahrungen der KÜR-Mitarbeiter zum Thema Übergang in den Ruhestand. Grundgedanke ist die Auseinandersetzung mit dem Thema und der Austausch miteinander.

    Das Spiel ist so aufgebaut, dass es Menschen vor dem Eintritt in den Ruhestand und auch noch nach dem Eintritt (ca. 2-3 Jahre danach) spielen können. Entweder mit Menschen, die sich auch in dieser Übergangsphase befinden oder/und im privaten Rahmen mit der Familie und/oder dem Freundeskreis.

    Das Spiel ist im Kompetenzzentrum für den Übergang ausleihbar (max. 6 Wochen). Es ist selbsterklärend, d.h. es muss nicht „betreut“ oder durch eine Gruppenleitung erklärt werden.

    Die Mitspielenden sollen im Anschluss an das Spiel einen Spielebewertungsbogen anonym ausfüllen. Dieser dient zur Weiterentwicklung, Verbesserung und Optimierung des Brettspiels.

    Kontakt:
    KÜR – Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand
    Herzberger Str. 2-4
    01239 Dresden
    kuer@awo-in-sachsen.de
    0351-28 916 12
    www.awo-in-sachsen.de/kuer

    • Drei Personen am Tisch spielen Brettspiel
    • Brettspiel mit bunten Figuren und Karten
  • Das neue Halbjahresprogramm von uns ist erschienen. Der Flyer liegt demnächst in vielen Ortsämtern, in öffentlichen Einrichtungen und hier auf unserer Homepage online aus. Es gibt wieder Vorträge, Workshops, Themenwanderungen und eine weitere Qualifikationen zur Wanderleitung. Wir freuen uns auf Sie!

  • Was ist ein Natur-Resilienz-Training?
    Was passiert in einem Workshop "Ruhestand und nun?"
    In zwei neuen sogenannten "Erklärvideos" erfahren Sie, was und wie wir arbeiten. So bekommen Sie einen Einblick, was wir machen und was auf Sie zukommt, wenn Sie zu einer Veranstaltung zu uns kommen.
    Viel Freude beim Angucken:
    https://www.youtube.com/@KÜR_Dresden_AWO

  • Das Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand war auf der diesjährigen Ehrenamtsbörse der Freiwilligenagentur „ehrensache.jetzt“ und der Landeshauptstadt Dresden vertreten. Wir haben diese Möglichkeit genutzt, um unsere Angebote „Ehrenamtskurs 55plus“ und die „Qualifikation zur Wanderleitung 55+“ vorzustellen. Die Ehrenamtsbörse war eine sehr gute Möglichkeit mit vielen Dresdnerinnen und Dresdner ins Gespräch zu kommen, interessante Gespräche zu führen und um unsere Angebote bekannt zu machen.

  • Gemeinsam mit der Ortschaft Schönfeld-Weißig, der BÜLOWH Beratung und Begegnung sowie dem Sozialen Dienst für SeniorInnen luden wir am 22.10.2025 zu einer Informationsveranstaltung für Führungskräfte und Personalverantwortliche ein. Dabei informierten wir mehr als fünfzehn Führungskräfte und Personalverantwortliche verschiedener Unternehmen über die Themen Übergangsmanagement und altersfreundliche Arbeitswelten. Auch die Deutsche Rentenversicherung informierte über ihre Unterstützungsmöglichkeiten. Abschließend stellten wir unsere kostenfreien Inhouse-Angebote für Unternehmen vor.

  • Am 30.09.2025 war das Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand zum Expertenrat beim MDR-Sachsenradio eingeladen. Von 11 bis 12 Uhr stand Herr Motzek live in der Sendung und am Hörertelefon zur Verfügung. Themen wie der „Abschied von der Arbeit“, das berühmt, berüchtigte „tiefe Loch“, in das man fallen kann, Neuorientierung und ehrenamtliches Engagement standen ebenso im Mittelpunkt, wie die Lust neue Dinge auszuprobieren und selbstbestimmt gestalten zu können.
    Der Beitrag ist auf der Homepage des Sachsenradios hier nachzuhören (ab Minute 16):
    https://www.mdr.de/sachsenradio/programm/expertenrat100.html

  • Zwei Tage voller Naturerlebnisse, Austausch und spannender Inhalte liegen hinter den Teilnehmenden des 6. Kursdurchgangs zur Qualifizierung als Wanderleitung. Das kostenfreie Angebot richtete sich speziell an Menschen ab 55 Jahren, die aktiv werden oder neue Impulse für ihre bestehende Tätigkeit bekommen wollten.
    Die Teilnehmenden lernten u.a., wie man Wanderungen plant, eine Gruppe führt und wie man Wander-Apps oder Apps zur Bestimmung von Pflanzen und Vögeln gut einsetzen kann. Wir danken allen Teilnehmenden für ihr Engagement und wünschen ihnen viele schöne Wanderungen in der Natur! --- Bei genügend Interessenten, wird es voraussichtlich im Mai 2026 einen weiteren Kurs geben. Teilen Sie uns gerne Ihr Interesse mit.

  • Das neue Halbjahresprogramm von uns ist erschienen. Der Flyer liegt demnächst in vielen Ortsämtern, in öffentlichen Einrichtungen und hier auf unserer Homepage online aus. Es gibt wieder Vorträge, Workshops, Themenwanderungen und eine weitere Qualifikationen zur Wanderleitung. Wir freuen uns auf Sie!

    Möchten Sie wissen, wie unseres Angebot "Themenwanderung zum Ruhestand" abläuft? Sie sind herzlich eingeladen, sich unserer neuestes Video anzuschauen. Viel Freude: www.youtube.com/@KÜR_Dresden_AWO/

  • In unserem neuesten Video haben wir wieder ein spannendes Gespräch geführt. Themen sind das Paarleben im Übergang, Berufstätigkeit während der Rente, das Ehrenamt und der Umgang mit herausfordernden Lebensphasen. Dieses Video richtet sich an Menschen, die sich auf den Ruhestand vorbereiten oder bereits seit einiger Zeit in Rente sind. Lassen Sie sich von den Geschichten motivieren und entdecken Sie praktische Ratschläge und Inspirationen für sich. Wir laden Sie herzlich ein, das Video anzusehen und unseren Kanal zu abonnieren.
    https://www.youtube.com/@KÜR_Dresden_AWO (bitte diesen Link kopieren und in Ihre Adressleiste einfügen)

  • Das neue Halbjahresprogramm von uns ist erschienen. Der Flyer liegt demnächst in vielen Ortsämtern, in öffentlichen Einrichtungen und hier auf unserer Homepage online aus.
    Besonders hinweisen möchten wir auf die Vorstellung des neu überarbeiteten Ruhestandskompass in der Zentralbibliothek im Kulturpalast, sowie auf zwei weitere Qualifikationen zur Wanderleitung.
    Wir freuen uns auf Sie!

  • Wir vom Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand haben wieder zusammen mit Seniorenbeirat und Sozialamt der Stadt Dresden einen neuen "Ruhestandskompass" veröffentlicht.

    Die Broschüre ist knapp 50 Seiten stark und voll gepackt mit nützlichen Hinweisen, Checklisten, Anlaufstellen und Orientierung für den Übergang in den Ruhestand.

    Das Heft richtet sich an Menschen kurz vor oder nach dem Rentenbeginn. Für die meisten ist es anfangs herausfordernd, eine neue Tagesstruktur zu entwickeln und neue, erfüllende Aufgaben zu finden, weil ihr Beruf für sie ein wichtiger Teil ihrer Identität war.

    Der Ruhestandskompass gibt praktische Tipps, wie der Abschied aus dem Berufsleben gelingen kann und hilft dabei, die Zeit danach vorausschauend zu planen und neue Ziele zu setzen.

    Im Informations- und Serviceteil sind Kontakte zu wichtigen Einrichtungen und Angeboten in Dresden aufgeführt.

    Die Publikation erscheint in einer Auflage von 5.000 Stück. Sie ist ein Kooperationsprojekt des Dresdner Sozialamts, des Seniorenbeirats und des Kompetenzzentrums für den Übergang in den Ruhestand (KÜR) der AWO Sachsen Soziale Dienste gGmbH.

    Die Broschüre ist hier abrufbar: https://www.dresden.de/media/pdf/sozialamt/Ruhestandskompass.pdf
    Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine Druckexemplar zu (siehe bei Kontakt).

    Die Vorstellung des neuen Ruhestandskompasses - verbunden mit einem Informationsvortrag rund um das Thema – findet am 3.März 2025, 17:00 – 18:00 Uhr in der Zentralbibliothek im Dresdner Kulturpalast statt. Für jeden Teilnehmenden wird zu diesem Termin ein Exemplar des Ruhestandkompasses zur Verfügung stehen. Um Anmeldung wird gebeten (kuer@awo-in-sachsen.de / 0351 289 16 12).

  • Am 21.10.2024 stellte Frau Sabine Schröder-Kunz ihr aktuelles Buch "Ruhestand als Chance" im Thalia Dresden - Haus des Buches vor. Im dem gut gefüllten Saal gab die Autorin spannende Impulse zu den wichtigsten Themen rund um den Berufsausstieg. Vielen Dank an Frau Schröder-Kunz für die Einblicke! Und vielen Dank an die ZuhörerInnen für die Aufmerksamkeit.

  • Für das Angebot zur Qualifzierung zur Wanderleitung haben wir einen so überwältigenden Zuspruch von engagierten und motivierten Menschen erfahren, dass wir aus dem Stand drei Qualifikationsdurchläufe starten könnten. Geplant ist nun ein Kursangebot im Frühjahr 2024, ein Durchlauf im Herbst 2024 und einen Durchlauf im nächsten Frühjahr/Sommer. Daher müssen wir alle Neuanmeldungen auf das Frühjahr/Sommer 2025 vertrösten. Dann wird es vorab auch wieder eine Informationsveranstaltung geben.

  • Unsere Veranstaltungshöhepunkte im Frühjahr 2024 sind:

    - Qualifizierung zur Wanderleitung 55+
    - neuer Kurs: Natur-Resilienz-Training
    - Stadtteilführung und Themenwanderung Friedrichstadt u.a. mit Thomas Kuhlmann, Interessengemeinschaft Historische Friedrichstadt/ riesa efau. Kultur Forum

    Dies und weitere Infos im neuen Newsletter, welche Sie im Downloadbereich bzw. hier finden: https://www.awo-in-sachsen.de/site/assets/files/19844/newsletter_februar_2024-1.pdf

    KÜR beteiligt sich an der Frühlingsmesse „Dresdner Ostern“ vom 21. bis 24. März 2024. Geplant ist, ein Infopunkt mit Information und Beratung (tgl. 13-16). Daneben werden wir jeweils 14 Uhr einen kurzen Vortrag halten. Falls Sie planen auf die „Dresdner Ostern“ zu gehen, freuen wir uns über Ihren Besuch. Sie finden uns in der Halle 3 „Gesundheit & Wellness“.

  • In kleiner, aber feiner Runde fand am Vorabend des Nikolaustages die Filmpremiere „Interview mit einem ´Unruheständler´ - Roland Frickenhaus“ statt.
    In adventlicher Atmosphäre schauten 15 Teilnehmende sich das halbstündige Interview an und kamen anschließend mit Herrn Frickenhaus und vor allem auch miteinander in einen fruchtbaren Austausch.
    Das Interview kann auf dieser Seite unten rechts oder unter folgenden Link in voller Länge angesehen werden: https://www.awo-in-sachsen.de/video/KUER_Interview1.mp4

    Den Trailer finden sie hier: https://www.awo-in-sachsen.de/video/Trailer_Roland_Frickenhausen.mp4

    Das Kompetenzzentrum möchte im nächsten Jahr noch mehrere Interviews führen und aufzeichnen, um diese ausschnittsweise in Workshops und Vorträgen zur Vorbereitung auf den Ruhestand einsetzen zu können.

  • Das Kompetenzzentrum für den Ruhestand veranstaltete am 10. Mai 2023 einen Fachtag für Fachkräfte aus der Seniorenberatung und -begegnung der Landeshauptstadt Dresden. Im Mittelpunkt standen Angebote für Menschen zwischen 60 und 70 Jahren und die Frage, wie diese ausgestaltet werden können. Vorgestellt und diskutiert wurden verschiedene Best Practice Beispiele und Möglichkeiten der Umsetzung. Besonders intensiv wurde diskutiert, wie viel Selbstorganisation gewünscht wird und welche Rahmenbedingungen es dazu bedarf. Insgesamt nahmen 37 Fachkräfte teil. Daneben waren acht Menschen zu Gast, welche sich in der nachberuflichen Lebensphase befanden und mit ihren Perspektiven den Fachtag bereicherten. Vielen Dank an alle Teilnehmenden und Unterstützer für die gelungene Veranstaltung!

  • Wie kann der Übergang gut gelingen? Ein neuer Artikel fasst die wichtigsten Empfehlungen kurz zusammen. Sie finden den lesenswerten Artikel unten im Downloadbereich oder unter diesem Link: https://www.awo-in-sachsen.de/site/assets/files/18315/der___bergang_in_den_ruhestand.pdf

    Weitere Informationen und Anregungen für die Zeit nach dem Berufsalltag sowie hilfreiche Checklisten gibt es im Ruhestandskompass der Landeshauptstadt Dresden: https://www.dresden.de/media/pdf/sozialamt/Ruhestandskompass.pdf

  • Am 7.3.2023 war das Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand zum Expertenrat beim MDR-Sachsenradio eingeladen. Von 10 bis 12 Uhr standen Herr Motzek live in der Sendung und Herr Wingerter am Hörer:innentelefon mit Ihrer Expertise zur Verfügung.
    Themen wie der „Abschied von der Arbeit“, das berühmt, berüchtigte „tiefe Loch“, in das man fallen kann, Neuorientierung und ehrenamtliches Engagement standen ebenso im Mittelpunkt, wie die Lust neue Dinge auszuprobieren und selbstbestimmt gestalten zu können.
    Der Beitrag ist auf der Homepage des Sachsenradios hier nachzuhören:
    https://www.mdr.de/sachsenradio/audio-2275108.html

  • Die TechnikbotschafterInnen, die über das Projekt "Gemeinsam Digital" der TU Dresden ausgebildet wurden, treffen sich regelmäßig zum internen Austausch und um sich in neuen Themengebieten bei der Vermittlung von digitalen Inhalten an Senioren fit zu machen.
    Der Stammtisch findet am 18. Januar 2023, 19 Uhr im Seniorenzentrum "Amadeus", Striesener Str. 2, 01307 Dresden statt.
    Eine Übersicht über die Angebote der TechnikbotschafterInnen finden Sie hier:
    https://www.gemeinsam-digital.eu/veranstaltungsuebersicht

  • Das CODIP Center for Digital Innovation and Participation (CODIP) der TU Dresden fördert in einem neuen Projekt die digitalen Medienkompetenzen von älteren Menschen.

    Sachsenweit gibt es dafür Standorte der Kooperationspartner für Beratungs- und Bildungsangebote. Das Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand und das Selbstbestimmungsprojekt INKLUSIVE Senioren bei Sigus e.V. sind hier Kooperationspartner in Dresden und den Stadtteilen.

    Zunächst werden interessierte Ehrenamtliche im Rahmen einer Schulung zu so genannten Technikbotschaftern ausgebildet. Besonders geeignet ist dieses Angebot vor allem für Menschen rund um den Eintritt in die Lebensphase nach der Erwerbsarbeit, die eine neue Aufgabe ausprobieren wollen. Neben einem systematischen Zugewinn an eigener Kompetenz stehen diese dann wiederum Älteren mit Rat und Tat mit Beratungs- und Bildungsangeboten zur Seite, wenn es um Fragen zu Smartphone oder Tablet geht.

    Diese könnten zum Beispiel Digital Cafés, Stammtische, Handy-/Tabletkurse oder individuelle Beratungsangebote sein.

    Haben Sie Lust, sich als Technikbotschafter oder -botschafterin ausbilden zu lassen?
    Dann melden Sie sich gerne per E-Mail über kuer@awo-in-sachsen.de oder telefonisch unter 0351 2891613 zunächst unverbindlich an, um sich einen Platz zu sichern. Eine Infoveranstaltung für Interessierte ist für den 25.3.22, 15-17 Uhr geplant.

    Finanziert wird das Modellvorhaben vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) über die Förderung LOGIN (Lernen vor Ort – Gemeinsam ins Netz).

    Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand
    Herzberger Straße 2-4
    01239 Dresden
    Telefon 0351 28082448
    kuer@awo-in-sachsen.de

    (Foto: Symbolbild unsplash/Joshua Hoehne)

  • Das Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand stand am 8.7. im Mittelpunkt der sächsischen Seniorenpolitik. Das Kompetenzzentrum war Gastgeber für einen Pressetermin und die offizielle Amtseinführung der neuen Landesseniorenbeauftragten. Sachsens Sozialministerin Petra Köpping hat Christiane Schifferdecker zur neuen Landesseniorenbeauftragten bestellt. Christiane Schifferdecker ist 59 Jahre alt. Sie hat in Freiburg Rechtswissenschaften und Germanistik studiert und ist seit 1992 in der sächsischen Landesverwaltung, u.a. an der damaligen Fachhochschule Meißen und in der Staatskanzlei tätig. Seit 2018 arbeitet Christiane Schifferdecker im Sozialministerium, zuletzt im Bereich „Kinder und Jugendliche“.

    Sozialministerin Petra Köpping: „Ich freue mich, dass wir heute das Amt des Landesseniorenbeauftragten inhaltlich und personell neu ausrichten. Ich wünsche Frau Schifferdecker viel Kraft, Erfolg, Freude und Mut für ihr neues Amt. Ich wünsche mir, dass es uns gemeinsam gelingt, dem Lebensabschnitt als Seniorin und Senior in Sachsen eine neue Attraktivität zu verleihen und dass wir uns gemeinsam dafür einsetzen, die Interessen von älteren Menschen innerhalb der Staatsregierung gut zu vertreten.“

    Bereits seit 2005 gibt es im sächsischen Sozialministerium die Stelle einer/s Landesseniorenbeauftragten. Bisher war diese Funktion mit der Leitung des Referates 33 – Pflegeversicherung in Personalunion verknüpft. Im aktuellen Koalitionsvertrag hat sich die Sächsische Staatsregierung dazu bekannt, die Teilhabe von Seniorinnen und Senioren am kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu stärken. Ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter soll unterstützt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine inhaltliche und personelle Neuausrichtung der Funktion der/s Landesseniorenbeauftragten sowie der Übergang in eine eigene Stabsstelle notwendig.

    Landesseniorenbeauftragte Christiane Schifferdecker: “Bereits jetzt sind mehr als ein Viertel der Menschen in Sachsen 65 Jahre und älter. Und der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung wird – auch bundesweit – weiter steigen. Wer den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft gerecht werden möchte, muss auch die Verschiedenheit der Älteren im Blick haben. „Die“ Senioren gibt es nicht. Es handelt sich um eine Bevölkerungsgruppe in einer Altersspanne von 30 bis 40 Jahren – mit ganz unterschiedlichen Biografien, Lebensentwürfen und Lebenslagen. Ich möchte ältere Menschen darin unterstützen, ihre Interessen wahrzunehmen und bis ins hohe Alter ein aktiver Part unserer Gesellschaft sein zu können.“

    Künftig sollen weniger die Defizite des Alterns im Mittelpunkt stehen, sondern vielmehr die Chancen, die ein neuer wertvoller Lebensabschnitt zu bieten hat. Dem Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, um nur einen Aspekt zu nennen.

    Die Ernennungsurkunde wurde deshalb im „Kompetenzzentrum für den Übergang in den Ruhestand“ in Dresden verliehen. Dr. Tom Motzek, Projektleiter der AWO-Einrichtung, erklärte: „Wir freuen uns, dass mit Frau Schifferdecker auf Landesebene die Belange von Senioren weiter fokussiert werden. Knapp jeder Zweite, der kurz vor dem Ruhestand steht, hat noch keine Pläne, wie er die neue Lebensphase gestalten will. Inspiration und Unterstützung liefern wir dabei gerne.“ Das Kompetenzzentrum wird gefördert von der Landeshauptstadt Dresden.

    Landesseniorenbeauftragte Christiane Schifferdecker: „Ich möchte Impulse setzen für eine neue Sicht auf das Alter(n): älter werden und altern ist eine Lebenslage, die ich nicht (wirklich) beeinflussen kann – aber ich kann sie gestalten. Es ist mir wichtig, dass die Potenziale älterer Menschen viel stärker als bisher als Chance für die Gestaltung der demografischen Entwicklung erkannt und betrachtet werden.“

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