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Logo AWO Sachsen Soziale Dienste gemeinnützige GmbH Shukura / AWO Sachsen Soziale Dienste gemeinnützige GmbH

Wir gestalten Zukunft.

AWO Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche "Shukura"

Träger: AWO Kinder- und Jugendhilfe gemeinnützige GmbH

Unser Anliegen

Unser Anliegen ist es,

  • Kinder und Jugendliche vor sexualisierter Gewalt zu schützen und sie darin zu bestärken ihre Rechte wahrzunehmen,
  • Erwachsene dabei zu unterstützen ihre Verantwortung für den Schutz und das Wohl von Kindern und Jugendlichen zu realisieren.

Unser Team

Heike Mann -Teamleiterin, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Supervisorin, Coach, Systemische Organisationsentwicklung und Changemanagement, Personenzentrierte Gesprächsführung, Insoweit erfahrene Fachkraft gem. §8a SGB VIII,

Paula Adam - Sozialpädagogin (BA), Insoweit erfahrene Fachkraft gem. §8a SGB VIII, Traumapädagogin und traumazentrierte Fachberaterin (DeGPT)

Denise Wahl - Sozialpädagogin (BA), Insoweit erfahrene Fachkraft gem. §8a SGB VIII

Annalena Frenzel (geb. Gündel) – Sozialarbeiterin/-pädagogin (BA); MA Angewandte Sexualwissenschaften – im Studium

Marén Andres - Dipl. Sozialpädagogin (FH), Insoweit erfahrene Fachkraft gem. §8a SGB VIII

Laura Franke - Sozialpädagogin (BA), MA Angewandte Sexualwissenschaften – im Studium

Wir werden in unserer Arbeit von Praktikant*innen unterstützt und freuen uns über diesen Wissens- und Ideenzuwachs. Student*innen aus pädagogischen, sozialen und psychologischen Fachrichtungen können sich gern mit Lebenslauf und kurzem Anschreiben für ein mindestens 8-wöchiges Praktikum bewerben.

Unsere Standards

Kinder- und Jugendrechte sind für uns handlungsleitend.

  1. Ich habe das Recht, über meinen Körper selbst zu bestimmen.
  2. Ich habe das Recht, selbst zu bestimmen, welche Berührungen mir angenehm sind.
  3. Ich habe das Recht, meinen Gefühlen zu trauen.
  4. Ich habe das Recht, dass mein NEIN gehört und akzeptiert wird.
  5. Ich habe das Recht, schlechte Geheimnisse weiterzusagen
  6. Ich habe ein Recht auf Hilfe.
  7. Ich bin nicht schuld, wenn meine Rechte verletzt werden.
Parteilichkeit

Die AWO Fachstelle „Shukura“ unterstützt parteilich Kinder und Jugendliche, die von sexualisierter Gewalt bedroht oder betroffen sind. Hilfesuchende werden ernst genommen und bedarfsgerecht begleitet. Bei Kindeswohlgefährdung handelt „Shukura“ nach §8a SGB VIII und dem Kinderschutzkonzept der AWO. Je nach Bedarf erfolgt Zusammenarbeit mit Fachkräften, Eltern und dem Jugendamt Dresden.

Verantwortung für nachhaltigen Kinderschutz

Erwachsene müssen für Kinder und Jugendliche kontinuierlich Präventionsangebote gegen sexualisierte Gewalt anbieten, da diese auf sie angewiesen sind. Deshalb richtet sich „Shukura“ primär an Erwachsene. Sie werden in die Angebote eingebunden, um nachhaltige Prävention zu fördern: Fachkräfte erhalten Unterstützung für eigenständige Arbeit, Erziehende erhalten Empfehlungen für den Alltag.

Prävention ist eine Erziehungshaltung

Die Mitarbeiter*innen von „Shukura“ sehen Prävention als Erziehungshaltung, die Erwachsene in Institutionen und Familien täglich vorleben. Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche ergänzen dieses Handeln.

Prävention schafft sichere Orte für Kinder und Jugendliche

Alle Kinder und Jugendlichen haben das Recht auf Sicherheit und angstfreie Aufenthalte in Institutionen. Präventive Strukturen und Fachwissen für Fach- und Führungskräfte minimieren sexualisierte Gewalt. Die Fachstelle begleitet Träger bei der Entwicklung von Schutzkonzepten.

Selbstreflexion als wichtiger Bestandteil professionellen Handelns

Die Arbeit gegen sexualisierte Gewalt erfordert ständige Reflexion der eigenen Haltung und des Berufsverständnisses. „Shukura“ unterstützt pädagogische Fachkräfte dabei, ihre Vorannahmen, Erfahrungen und Handlungen kritisch zu hinterfragen

Vernetzung und Kooperation

Der Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ist gesamtgesellschaftlich. „Shukura“ vernetzt sich mit Fachkräften aus Jugendhilfe, Bildung, Justiz, Medizin, Sport, Kirche und Politik, um Unterstützungsangebote durch Austausch zu verbessern.

Die Fachstelle ist Mitglied in der DGfPI e.V. und in der LAG SGPI Sachsen. In diesen Netzwerken sowie in weiteren stadtweiten AGs, wie z.B. die AG nach §78 SGB VIII „Sexualisierte Gewalt“, sind Kolleginnen unserer Fachstelle vertreten.

Finanzierung

Die Arbeit von Shukura wird unter anderem von der Landeshauptstadt Dresden gefördert.

Zudem sind wir auf Spenden angewiesen, um unsere Fachstelle zu erhalten.

Aktuelle Spendenkampagne
Der Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen sexualisierte Gewalt ist in Gefahr! Die Arbeit von Shukura schützt Kinder und Jugendliche. Lass nicht zu, dass beim Kinderschutz gespart wird und hilf uns, Kinder stark zu machen!
Hier kommst Du zu unserem Kampagnenvideo: https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=ZVuHENoxzE4
Hier geht zu unserer Spendenseite auf betterplace: https://www.betterplace.org/de/projects/172448-wie-viel-ist-dir-kinderschutz-wert-hilf-uns-kinder-stark-zu-machen

Spendenkonto
AWO Kinder- und Jugendhilfe gemeinnützige GmbH
IBAN DE35 8505 0300 3150 0120 06
BIC OSDDDE81XXX
Verwendungszweck: Spende AWO Shukura

Kontakt zu Shukura

AWO Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche "Shukura"
Königsbrücker Straße 62
01099 Dresden
in GoogleMaps zeigen
Telefon 0351 4794444
Telefax 0351 4799179
shukura@awo-kiju.de
www.awo-shukura.de

Termin nur nach Vereinbarung
Telefonische Sprechzeit: montags von 13 – 15 Uhr

Shukura-Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche

Um Kinder und Jugendliche vor sexualisierter Gewalt zu schützen, benötigt es bereits präventive Angebote, in denen die wichtigen Präventionsbotschaften und Kinderrechte vermittelt werden. Dafür bieten wir folgende Präventionsprogramme für Kinder und Jugendliche an:

"Mein Körper gehört mir!" - für 3. und 4. Klassen aus Dresdner Grundschulen

"Mein Körper gehört mir!" - ein Präventions-Programm für 3. und 4. Klassen aus Dresdner Grundschulen

Prävention sexualisierter Gewalt ist ein wichtiges Lehrplanthema, dessen Umsetzung Fragen aufwerfen kann: Welche Informationen sollen vermittelt werden? Welche Botschaften helfen, Kinder zu schützen? Wie gelingt es, Kinder zu informieren, ohne ihnen Angst zu machen? Kinder brauchen den Beistand von Erwachsenen, um sicher aufwachsen zu können. Deshalb werden Eltern und Lehrer*innen in das Präventions-Programm einbezogen.

Inhalt

Im Präventionsprogramm werden Kinder über Kinderrechte informiert und darüber was sie tun können, wenn diese verletzt werden. In spielerischen Rollenspielen erleben die Kinder verschiedene Situationen, in denen es zu Grenzverletzungen oder Übergriffen kommt – zum Beispiel auf dem Schulhof durch andere Kinder, durch vertraute Erwachsene oder Fremde an der Haltestelle. Gemeinsam werden im Projekt realistische Strategien entwickelt, die sie in kleinen Rollenspielen ausprobieren können. So lernen die Kinder, ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten besser wahrzunehmen und selbstbewusst zu handeln.

Themen im Projekt

• Übergriffe unter Gleichaltrigen
• Sexualisierte Gewalt durch vertraute Erwachsene außerhalb der Familie
• Sexualisierte Gewalt durch vertraute Erwachsene in der Familie
• Grenzüberschreitungen durch fremde Erwachsene

Bausteine

• Vor- und Nachbereitung mit den Lehrer*innen
• Bildungsveranstaltung für Eltern (1,5 Stunden)
• 2 Präventionstage inkl. Sprechstunde (je 6 Stunden)

Informationen

• Veranstaltungsort: Schule
• Kosten: 200,00 €

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich im Zeitraum vom 1.3. – 31.3. für das darauffolgende Schuljahr per E-Mail (shukura@awo-kiju.de) oder per Telefon (0351-4794444).

Info-Blatt zum Präventionsprogramm als PDF.

„Respekt - dein Körper gehört dir!“ - für 5. und 6. Klassen aus Dresdner Oberschulen und Gymnasien

„Respekt - dein Körper gehört dir!“ - ein Präventions-Programm für 5. Und 6. Klassen aus Dresdner Oberschulen und Gymnasien

Die Verantwortung für den Schutz von Kindern und Jugendlichen liegt bei den Erwachsenen. Deshalb werden Eltern und Lehrer*innen in das Präventions-Programm konsequent einbezogen.

Inhalt

Im Präventionsprogramm werden Kinder/Jugendliche über ihre Rechte informiert und darüber was sie tun können, wenn diese verletzt werden. In spielerischen Rollenspielen erleben die Kinder/Jugendlichen verschiedene Situationen, in denen es zu Grenzverletzungen oder Übergriffen kommt – zum Beispiel auf der Klassenfahrt unter Schüler*innen, durch vertraute Erwachsene oder Fremde im digitalen Raum. Gemeinsam werden im Projekt realistische Strategien entwickelt, die sie in kleinen Rollenspielen ausprobieren können. So lernen die Kinder/Jugendlichen, ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten besser wahrzunehmen, selbstbewusst zu handeln und über verschiedene Wege Hilfe und Unterstützung zu erhalten.

Themen im Projekt

• sexualisierte Übergriffe unter Gleichaltrigen im digitalen Raum
• Sexualisierte Gewalt durch vertraute Erwachsene außerhalb der Familie
• Sexualisierte Gewalt durch vertraute Erwachsene in der Familie
• Übergriffe durch fremde Erwachsene im digitalen Raum

Info-Blatt zum Präventionsprogramm als PDF.

"Mein Körper gehört mir mit Ben und Stella“ - für Dresdner Förderschulen ab 3. Klasse

"Mein Körper gehört mir mit Ben und Stella“ - ein Präventions-Programm für Dresdner Förderschulen

Die Verantwortung für den Schutz von Kindern und Jugendlichen liegt bei den Erwachsenen. Deshalb werden Eltern und Lehrer*innen in das Präventions-Programm konsequent mit einbezogen.

Inhalt

„Mein Körper gehört mir mit Ben und Stella“ ist ein Präventionsprojekt zum Schutz von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt.

Es richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 8 - 14 Jahre in Dresdner Förderschulen.

Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen über ihre Rechte zu informieren und gemeinsam zu erarbeiten, was sie tun können, wenn ihre Rechte verletzt werden. Das Projekt unterstützt Kinder und Jugendliche dabei ihre eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der altersgerechten Information zu sexualisierter Gewalt.

Diese Arbeit erfolgt stets unter Berücksichtigung der individuellen Lebenssituation und des Entwicklungsstandes der Kinder und Jugendlichen, um eine vertrauensvolle und nachhaltige Begleitung sicherzustellen.

Im Präventionsprogramm werden mithilfe der Figuren Ben und Stella und ihren Freund*innen über ein umfangreiches Bild- und Filmmaterial Wissen und Handlungskompetenzen zu den jeweiligen Themen vermittelt. Einen Einblick in das Videomaterial finden Sie hier: www.benundstella.de

Bausteine

• Vor- und Nachbereitung mit den Lehrer*innen
• Bildungsveranstaltung für Eltern (1,5 Stunden)
• 5 Präventionstage inkl. Sprechstunde (je 4 Stunden)

Informationen

• Veranstaltungsort: Schule
• Kosten: 200,00 €

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich im Zeitraum vom 1.3. – 31.3. für das darauffolgende Schuljahr per E-Mail (shukura@awo-kiju.de) oder per Telefon (0351-4794444).

Info-Blatt zum Präventionsprogramm als PDF.


Grafik: Ka Schmitz

„TIM TAUCHT AUF! – für Kinder der 2. bis 4. Klasse

Ein Theaterstück zur Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder für 2 - 4. Klassen aus Grundschulen und bis zur 6. Klasse in Förderschulen

Inhalt

Erzählt wird die Geschichte von Tim, einem 8-jährigen Jungen. Seine Eltern haben sich getrennt und seine Mutter ist mit ihm umgezogen. Seinen Vater sieht er fast nur noch im Videocall. Für Tim ist es toll, dass er im Hort etwas gefunden hat, das ihm Spaß macht - die Holzwerkstatt. Das liegt auch an Herrn Merker, der die Werkstatt leitet. Doch plötzlich ist Tim nicht mehr gut drauf und will auch nicht mehr in die Holzwerkstatt. Was ist passiert? Hat das etwa mit der merkwürdigen Person zu tun, die gegenüber wohnt? Tim will am liebsten nur noch „abtauchen“. Schließlich stellt sich die Person von gegenüber Tim als Frau Herr vor. Frau Herr kommt von „Ganz-Woanders“, hat ein Geheimnis und weiß über vieles Bescheid. Gemeinsam schaffen es Tim und Frau Herr ein schlechtes Geheimnis aufzudecken und sorgen dafür, dass Tim wieder auftauchen kann.

Bausteine

Theaterstück:
Dauer: 70 min
Ort: Projekttheater Dresden

Nachbereitung für alle teilnehmenden Klassen:
Dauer: 90 min
Ort: im jeweiligen Klassenzimmer

In den Nachbereitungen werden die zentralen Präventionsbotschaften altersentsprechend und entwicklungsgerecht aufgearbeitet. Dabei nehmen sich die Mitarbeiterinnen der AWO Fachstelle "Shukura" Zeit, die Fragen der Kinder zu den Ereignissen im Theaterstück zu beantworten.

Die zentralen Präventionsbotschaften im Stück sind:

• Meine Gefühle sind richtig und wichtig
• Mein Körper gehört mir
• Ich darf Nein sagen und zeigen
• Schlechte Geheimnisse darf ich weitersagen
• Ich bin nicht schuld, wenn meine Rechte verletzt werden
• Ich habe ein Recht auf Hilfe

Die Theateraufführungen von TIM TAUCHT AUF! finden immer im Herbst eines jeden Jahres statt. Neben den sechs Aufführungen für die Schulklassen, bietet eine Abendaufführung mit anschließender Diskussionsmöglichkeit Eltern, Fachkräften und Interessierten die Möglichkeit, sich dem Thema zu widmen.

Nehmen Sie bei Interesse gern Kontakt zu uns auf.

„Wenn Linien verschwimmen“ – Ein Workshop in Kooperation mit dem tjg Dresden – für Jugendliche ab 8. Klasse

„Wenn Linien verschwimmen. Ein Workshop über Grenzen und Grenzverletzungen“
Ist ein Nachbereitungsangebot zur Inszenierung Blurred Lines, die von Schulklassen im tjg Dresden gebucht werden kann.


Teil 1 Inszenierung: Blurred Lines
Dauer: 110 min
Ort: theater.junge.generation Dresden

Tickets zur Inszenierung buchen Schulklassen direkt über das tjg: https://www.tjg-dresden.de/inszenierung/blurred-lines
Sie haben die Möglichkeit, die Inszenierung auch ohne die Nachbereitung zu buchen.

Teil 2 Nachbereitung: Wenn Linien verschwimmen. Ein Workshop über Grenzen und Grenzverletzungen
Dauer: 90 min
Ort: im jeweiligen Klassenzimmer

Die Nachbereitung kann nur in Kombination mit der Inszenierung in Anspruch genommen werden.
Diese buchen Sie direkt bei uns telefonisch unter 0351/ 4794444 oder per E-Mail an: shukura@awo-kiju.de. Stichwort: Blurred Lines

Inhalt der Inszenierung:

Abends nach dem Training verlassen drei Jugendliche die Sporthalle nicht. Sie feiern dort eine Übernachtungsparty, haben Spaß, verstecken sich, filmen und erschrecken einander gegenseitig. Erst nach und nach sind es nicht nur die unheimlichen Geräusche in der dunklen Halle voller Schatten, die die ausgelassene Atmosphäre kippen lassen, sondern auch die sie heimsuchenden Geister ihrer eigenen Erfahrungen. Die drei rücken näher zusammen. Sie teilen Geheimnisse, offenbaren Momente ihrer Verunsicherung, verhalten sich zu den Erlebnissen der Anderen und finden gemeinsam Worte für Unaussprechliches (https://www.tjg-dresden.de/inszenierung/blurred-lines)

Inhalt der Nachbereitung:

Wir nutzen die Inszenierung Blurred Lines um gemeinsam über das zu sprechen, was uns überall begegnen kann: Situationen, die uns komisch fühlen lassen,
Momente in denen Linien verschwimmen, Handlungen, die Grenzen überschreiten.
Wir wollen Übergriffe und sexualisierte Gewalt besprechbar machen und Jugendliche für eigene Grenzen und die der anderen sensibilisieren.

Für interessierte Eltern:

Im Rahmen der Kooperation bieten wir einmal pro Spielzeit eine kostenfreie digitale Bildungsveranstaltung zum Thema Grenzverletzungen und sexualisierte Gewalt für Eltern und Bezugspersonen an.
In dieser Veranstaltung informieren wir über diese Gewaltform und die Dynamik dahinter. Einzelne Szenen aus der Inszenierung Blurred Lines werden gemeinsam eingeordnet.
Erwachsene sollen durch diese Informationen in ihrer Sprachfähigkeit gestärkt werden und Präventionsmöglichkeiten für den Alltag an die Hand bekommen.
Der nächste Termin dafür: 02.06.2026, 18:30 bis 20:00 Uhr

Die Anmeldung ist den Eltern der Jugendlichen vorbehalten, die die Inszenierung gesehen haben. Auch Erziehende, die das Stück in Abendveranstaltungen gesehen haben, sind zur Teilnahme eingeladen.
Eine Anmeldung erfolgt direkt über das tjg: https://www.tjg-dresden.de/inszenierung/blurred-lines

projekttheater braucht Unterstützung

Unterstützt das projekttheater dresden, damit auch über 2026 hinaus das Präventionstheater TIM TAUCHT AUF! auf die Bühne gebracht werden kann. Unterzeichnet diese Petition damit auch in Zukunft über 500 Kinder und Fachkräfte pro Jahr das Angebot zum Schutz vor sexualisierter Gewalt gegen Kinder nutzen können.

Hier geht es zur Petition: https://innn.it/projekttheatererhalten

Wenn ihr das projekttheater dresden über das Mitzeichnen der Petition hinaus unterstützen wollt, spendet sehr gern. Jeder Cent zählt!
Hier geht es zur Spendenaktion: https://www.betterplace.org/de/projects/147643

Wir bieten keine Beratung für Kinder und Jugendliche an.

Hast du Sorgen, dass ein Kind oder Jugendlicher*r von sexualisierter Gewalt betroffen ist? Oder du selbst erlebst (sexualisierte) Gewalt?

Dann kannst du dich kostenfrei an folgende Anlaufstellen wenden:

Shukura-Angebote für Eltern

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen sexualisierte Gewalt liegt bei Erwachsenen. Deshalb bieten wir verschiedene Bildungsveranstaltungen für Eltern und erwachsene Bezugspersonen an. Zudem erhalten Sie bei uns Plakate, Postkarten und Broschüren:

Bildungsveranstaltungen für Eltern und Bezugspersonen

Unsere Bildungsveranstaltungen zu den unten genannten Themen bieten wir an für: Kindertageseinrichtungen, Schulen, Familienzentren, Kirchgemeinden und allen Einrichtungen, in denen Eltern, Erziehende und Bezugspersonen zusammenkommen.
Wir vermitteln Hintergrundwissen, ermöglichen Austausch und beantworten Ihre Fragen.


Dauer: ca. 1,5 bis 2 Stunden
Kosten: ab 200,00 Euro - Die genauen Kosten senden wir Ihnen auf Anfrage in einem individuellen und unverbindlichen Angebot zu.

Für individuelle Anliegen stehen wir ggf. nach Absprache zur Verfügung.

Kindliche (& jugendliche) Sexualität – wie können Eltern ihre Kinder begleiten?

Die Veranstaltung informiert über die psychosexuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, abgestimmt auf die Zielgruppe der Einrichtung. Sie ermutigt Eltern, Erziehende und Bezugspersonen Kinder und Jugendliche zu einer selbstbestimmten Sexualität zu erziehen und gibt Auskunft zu Grenzverletzungen durch Kinder und Jugendliche sowie den Umgang mit diesen.

Sexualisierte Gewalt – wie können Eltern ihre Kinder schützen?

Eltern, Erziehende und Bezugspersonen sollten informiert sein, um Kinder und Jugendliche vor sexualisierter Gewalt zu schützen, mögliche Anzeichen zu erkennen und über Handlungsmöglichkeiten zu verfügen. Die Veranstaltung informiert über Definitionen, Täter*innenstrategien und Präventionsmöglichkeiten im Alltag.

Material und Broschüren

Um immer wieder an die wichtigsten Kinderrechte erinnert zu werden und diese in den Alltag zu integrieren, gibt es unsere Materialien zu Kinderrechten auch in Plakat- und Postkartenform. Die einzelnen Kinderrechte sind ausschließlich als Postkarte erhältlich. Die Übersicht zu allen Kinderrechten gibt es im Plakat- und Postkartenformat.


5,00 Euro pro Plakat / 0,50 Euro pro Postkarte
zzgl. Versand
(Eine postalische Zusendung von Postkarten ist ab einer Mindestmenge von 10 Stück möglich. Gern können Sie eine oder mehrere Plakate bzw. Postkarten nach Terminvereinbarung auch persönlich bei uns im Büro abholen.)

„Zwischen Anstand und Selbstbestimmung – Kinderrechte achten zum Schutz vor sexualisierter Gewalt“
Dieses Heft beleuchtet für interessierte Eltern und Bezugspersonen, was wir als „Shukura“ unter kinderrechtsachtender Erziehung verstehen, welche Botschaften uns dabei besonders wichtig erscheinen und wie diese dazu beitragen können, Kinder vor sexualisierter Gewalt zu schützen.

Broschüre kostenfrei
Eine postalische Zusendung ist ab einer Mindestmenge von 5 Stück möglich. Hierfür berechnen wir die Versandkosten. Gern können Sie eine oder mehrere Broschüren nach Terminvereinbarung auch persönlich bei uns im Büro abholen.

„Doktorspiele oder sexuelle Übergriffe? Kindliche Sexualität in Abgrenzung zu sexuellen Übergriffen unter Kindern“
In dieser Broschüre erhalten Sie Informationen zu Merkmalen kindlicher Sexualität inklusive Empfehlungen zu einem professionellen Umgang auf diese sowie Einblicke in die Unterscheidung zwischen kindlichen sexuellen Verhaltensweisen, Grenzverletzungen und Übergriffen. Für Fachkräfte wird konkreter der Umgang mit sexuellen Übergriffen sowie verschiedene Interventionsschritte aufgegriffen.

3,00 Euro pro Broschüre
zzgl. Versand
Eine postalische Zusendung ist ab einer Mindestmenge von 5 Stück möglich. Gern können Sie eine oder mehrere Broschüren nach Terminvereinbarung auch persönlich bei uns im Büro abholen.

Als Fachstelle bieten wir keine Beratung für von sexualisierter Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern und Bezugspersonen an.

Sollten Sie die Vermutung oder Sorge haben, dass Ihr oder ein Ihnen bekanntes Kind (sexualisierte) Gewalt erlebt oder anderweitige Fragen und Bedarfe haben, können Sie sich kostenfrei an folgende Anlaufstellen wenden:

Shukura-Angebote für Fachkräfte und Einrichtungen

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen sexualisierte Gewalt liegt bei Erwachsenen. Deshalb bieten verschiedene Beratungs- und Fortbildungsangebote für Fachkräfte an. Ergänzend begleiten wir Einrichtungen bei der Erarbeitung eines Schutzkonzeptes. Zudem erhalten Sie bei uns Plakate, Postkarten und Broschüren:

Fortbildungsangebote

Unsere Veranstaltungen zu den unten genannten Themen richten sich an Fachkräfte (in Ausbildung), die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Um Kinder und Jugendliche in ihrer (psychosexuellen) Entwicklung begleiten und angemessen auf sexualisierte Gewalterfahrungen reagieren zu können, benötigen Fachkräfte Wissen, Handlungskompetenzen - und vor allem eine reflektierte professionelle Haltung.
Wir vermitteln Fachwissen, ermöglichen Austausch und beantworten Ihre Fragen.

Dauer: ca. 6 bis 7 Stunden
Kosten: ab 600,00 Euro - Die genauen Kosten senden wir Ihnen auf Anfrage in einem individuellen und unverbindlichen Angebot zu.

Für individuelle Anliegen stehen wir ggf. nach Absprache zur Verfügung.

Kindliche (& jugendliche Sexualität) in Abgrenzung zu sexuellen Übergriffen
Die Veranstaltung informiert über die Unterschiede von kindlicher, jugendlicher und erwachsener Sexualität, angepasst an die Zielgruppe Ihrer Einrichtung. Sie gibt Auskunft zur Abgrenzung von altersangemessenen sexuellen Verhalten, Grenzverletzungen sowie sexuellen Übergriffen durch Kinder und Jugendliche und vermittelt, was im Umgang mit diesen beachtet werden sollte.

Sexualisierte Gewalt – Erkennen, Handeln, Vorbeugen
Um Kinder und Jugendliche vor sexualisierter Gewalt durch Erwachsene zu schützen, sollten Fachkräfte informiert sein, um mögliche Anzeichen zu erkennen und über Handlungsmöglichkeiten zu verfügen. Die Veranstaltung informiert über Definitionen, Täter*innenstrategien und Präventionsmöglichkeiten im Alltag. Praxisorientiert vermitteln wir Handlungsstrategien bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt und konkretisieren mögliche Schritte zur Intervention, unter Berücksichtigung des Schutzauftrags nach 8a SGB VIII.

Aufbaufortbildung: Sexualisierte Gewalt in Institutionen
Die Fortbildung zu sexualisierter Gewalt durch Mitarbeitende einer Einrichtung baut auf der Grundlagenveranstaltung zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche durch Erwachsene auf. Institutionen, in denen Kinder und Jugendliche leben, lernen und sich bewegen, tragen ein strukturelles Risiko sexualisierter Gewalt. Sich dessen bewusst zu sein, Täter*innenstrategien in Institutionen zu kennen und Schutzkonzepte zu erarbeiten – das ist gelebte Prävention sexualisierte Gewalt. In dieser Fortbildung vermitteln wir Fachwissen zu sexualisierter Gewalt in Einrichtungen und werfen dabei einen besonderen Blick auf missbrauchsbegünstigende bzw. –verhindernde Strukturen in Institutionen.

Workshop + Inszenierung „Blurred Lines“ – Kombipaket in Kooperation mit dem tjg Dresden

Die Veranstaltung für Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und weitere Menschen, die (zukünftig) mit Kindern und Jugendlichen arbeiten ist ein Kombipaket aus Theater und Fachinput.

Teilnehmende schauen gemeinsam die Inszenierung und kommen anschließend in einem Workshop zusammen.

Dieses Kombipaket soll einen Einblick in das Themenfeld sexueller Übergriffe und sexualisierter Gewalt geben und über Täter*innenstrategien und Signale informieren. Dafür schauen wir detailliert auf einzelne Episoden der Inszenierung.

Fachkräfte sollen handlungsfähiger und im Wahrnehmen ihres Schutzauftrages bestärkt werden. Neben Wissensvermittlung bieten wir Raum für Austausch und eigene Reflexion.

Inszenierung Blurred Lines + anschließender Workshop
Ort: theater.junge.generation Dresden
Kosten: 60€ / 50€ ermäßigt (Die Kosten beinhalten das Theater-Ticket sowie die Teilnahme am anschließenden Workshop)
Zeit: in Klärung (voraussichtlich 9:00 – 15:30 Uhr)
Termin: in Klärung – voraussichtlich findet die Veranstaltung im Herbst 2026 statt – Sie werden hier informiert

Die Buchung erfolgt über das Buchungsportal. Der Link wird veröffentlicht sobald alle Details zur Veranstaltung feststehen.

Fallberatung nach §8a SGB VIII

Sie haben die Vermutung, dass ein Kind/eine jugendliche Person, mit dem*der Sie arbeiten, sexualisierte Gewalt erlebt oder erleben könnte? Darüber hinaus nehmen Sie andere kindeswohlgefährdende Anhaltspunkte wahr und möchten nun klären, wie Sie Ihre nächsten Schritte planen können? Ein Kind/ein*e Jugendliche*r war sexuell übergriffig? Sie wünschen sich eine fachliche Einschätzung Ihrer Beobachtungen und einen professionellen Umgang klären?
Wir bieten Fallberatungen nach §8a SGB VIII (Insoweit erfahrene Fachkraft) zu den Themen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche sowie sexuelle Übergriffe durch Kinder und Jugendliche an.
Vier Mitarbeiterinnen von Shukura sind Insoweit erfahrene Fachkräfte und finden sich in dieser Funktion auf der Fachkräfteliste der Stadt Dresden wieder.

Dauer: individuell, meist ca. 1,5 bis 2 Stunden
Kosten: für Fachkräfte aus Dresden finanziert über das Jugendamt Dresden, darüber hinaus ab 100,00 Euro pro Stunde

Fachberatung

Ergänzend zu konkreten Fallberatungen können Fachkräfte auch Fachberatungen zu verschiedenen Inhalten im Kontext von sexualisierter Gewalt, Prävention, kindlicher/jugendlicher Sexualität und angrenzenden Themen in Anspruch nehmen. Folgende Fragen könnten z.B. aufgegriffen werden:

Was ist ein Schutzkonzept und was gehört da rein? Welche Konzeptbausteine sind erforderlich?
Wie können wir Präventionsangebote mit unserer Zielgruppe gestalten?
Welches Material gibt es zur Prävention sexualisierter Gewalt?
Wie können wir mit kindlicher/jugendlicher Sexualität in unserer Einrichtung umgehen?

Dauer: individuell, meist ca. 1,5 bis 2 Stunden
Kosten: für Fachkräfte aus Dresden kostenfrei, darüber hinaus ab 100,00 Euro pro Stunde

Begleitung bei der Erarbeitung eines Schutzkonzeptes

Schutzkonzepte sollen verschiedene Institutionen, in denen Kinder und Jugendliche sich bewegen, helfen, diese vor sexualisierter Gewalt zu schützen, sie bei Vorfällen zu unterstützen und ein klares Vorgehen bei Vermutungen oder Anhaltspunkten zu sichern. Sowohl in Kindertageseinrichtungen, Schulen, als auch anderen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Sport-, Freizeit- medizinischen, therapeutischen und religiösen Bereichen können, sollten und müssen Schutzkonzepte etabliert werden. Ein Schutzkonzept fasst verbindliche Regelungen der Einrichtung zusammen, z.B. zu:

  • einem grenzwahrenden Umgang mit Nähe und Distanz, inkl. Selbstreflexion,
  • einem pädagogischen Umgang mit kindlicher/jugendlicher Sexualität,
  • der Umsetzung von sexueller Bildung,
  • dem Umgang mit Verdacht und Offenlegung sexualisierter Gewalt sowie Kindeswohlgefährdung allgemein,
  • Prävention sexualisierter Gewalt in der Einrichtung.

In der Schutzkonzeptbegleitung durch „Shukura“ erhalten alle Mitarbeitenden der Einrichtung mindestens zwei Fortbildungen, angelehnt an die Themenbereiche unserer allgemeinen Fortbildungsangebote. Inhaltlich wird dabei tiefer eingetaucht und verschiedene Methoden umgesetzt. Ergänzend dazu wird die Einrichtung im intensiven Austausch bei der Erarbeitung von Bausteinen eines Schutzkonzeptes begleitet. Gemeinsam erarbeitet werden, können z.B.:

  • eine Risiko- und Potentialanalyse,
  • ein Verhaltenskodex,
  • ein Handlungsleitfaden zum Umgang bei (Verdacht auf) Kindeswohlgefährdung und/oder sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche durch Erwachsene
  • ein Handlungsleitfaden zum Umgang bei sexuellen Übergriffen durch Kinder und Jugendliche
  • ein Handlungsleitfaden zum Vorgehen bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche durch Mitarbeitende der Institution
  • erste Ideen für ein sexualpädagogisches Konzept
  • Ansprech-/Beschwerdeverfahren
  • Partizipationsansätze
  • sowie weitere Bausteine

Dauer: Die Prozessbegleitung für ein Schutzkonzept wird über einen längeren Zeitraum realisiert.
Kosten: Die jeweiligen Kosten senden wir Ihnen auf Anfrage in einem individuellen und unverbindlichen Angebot zu.

Qualifizierung nach §8a SGB VIII – Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung – Insoweit erfahrene Fachkraft

Kindeswohlgefährdung erkennen, einschätzen und entsprechend Handeln ist Auftrag aller Einrichtungen der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe. Zur Einschätzung des Gefährdungsrisikos sind Einrichtungen nach §8a, Abs. 2 SGB VIII verpflichtet, eine insoweit erfahrene Fachkraft zu Rate zu ziehen. Personen, die beruflich mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt stehen (nach §8b SGB VIII) sowie Geheimnisträger nach §4, Abs. 1 KKG haben entsprechend §4, Abs. 2 KKG zur Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung Anspruch auf die Beratung durch eine Insoweit erfahrene Fachkraft.

Kinderschutzfachkräfte nach §8a SGB VIII - Insoweit erfahrene Fachkräfte - verfügen über Beratungskompetenz, spezifisches Fachwissen zum Kinderschutz und Kenntnisse zu den rechtlichen Handlungsgrundlagen. Sie sind erfahren in der Risikoeinschätzung, Erstellung von Hilfeplänen und Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen, Erziehenden, Fachkräften und kennen Kooperations- und Netzwerkstrukturen im Kinderschutz.

In dieser Ausbildung vertiefen und entwickeln Sie in fünf 2-tägigen Modulen sowie im Selbststudium die erforderlichen Kompetenzen, um als Insoweit erfahrene Fachkraft tätig sein zu können. Neben den Gefährdungsformen Vernachlässigung, körperliche und seelische Misshandlung wird in dieser Ausbildung die Problematik der sexualisierten Gewalt gegen Kinder und Jugendliche vertieft behandelt.

Der Kurs wird durch die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen zertifiziert.

Weitere Inhalte

  • Erwartungen und Erfahrungen der Teilnehmenden
  • die „Insoweit erfahrene Fachkraft“
  • Aufgaben freier Träger in der Umsetzung des §8a SGB VIII
  • Rolle, Stellung der Fachkraft im Team
  • Auftragsklärung, trägereigenes Verfahren
  • Möglichkeiten und Grenzen im Einsatz
  • Persönliche Grundhaltung

Dozent*innen: Prof. Dr. Wolfgang Deichsel, Heike Mann, Esther Uhlmann

Voraussetzungen

  • Pädagogischer Berufsabschluss und mindestens 2-jährige Berufserfahrung
  • fundierte Kenntnisse im Kinder- und Jugendhilferecht und angrenzenden Rechtsgebieten
  • fundierte Kompetenzen in der Gesprächsführung

Termine: Die nächste Runde der Qualifizierung beginnt am 17.03.2026. Die weiteren Termine finden Sie in der Ausschreibung. Sie können die Ausschreibung hier herunterladen.

Kosten: 1100,00 Euro

Ort: AWO Wohnheim für behinderte Kinder und Jugendliche, Fischhausstr. 12 a, 01099 Dresden
Anmeldung: ab sofort – mit kurzem Bewerbungsschreiben und Lebenslauf an heike.mann@awo-kiju.de
Für Rückfragen steht Ihnen Heike Mann unter heike.mann@awo-kiju.de zur Verfügung.

Material und Broschüren

Um immer wieder an die wichtigsten Kinderrechte erinnert zu werden und diese in den Alltag zu integrieren, gibt es unsere Materialien zu Kinderrechten auch in Plakat- und Postkartenform. Die einzelnen Kinderrechte sind ausschließlich als Postkarte erhältlich. Die Übersicht zu allen Kinderrechten gibt es im Plakat- und Postkartenformat.

5,00 Euro pro Plakat / 0,50 Euro pro Postkarte
zzgl. Versand
(Eine postalische Zusendung von Postkarten ist ab einer Mindestmenge von 10 Stück möglich. Gern können Sie eine oder mehrere Plakate bzw. Postkarten nach Terminvereinbarung auch persönlich bei uns im Büro abholen.)

„Zwischen Anstand und Selbstbestimmung – Kinderrechte achten zum Schutz vor sexualisierter Gewalt“
Dieses Heft beleuchtet für interessierte Eltern und Bezugspersonen, was wir als „Shukura“ unter kinderrechtsachtender Erziehung verstehen, welche Botschaften uns dabei besonders wichtig erscheinen und wie diese dazu beitragen können, Kinder vor sexualisierter Gewalt zu schützen.

Broschüre kostenfrei
Eine postalische Zusendung ist ab einer Mindestmenge von 5 Stück möglich. Hierfür berechnen wir die Versandkosten. Gern können Sie eine oder mehrere Broschüren nach Terminvereinbarung auch persönlich bei uns im Büro abholen.

„Doktorspiele oder sexuelle Übergriffe? Kindliche Sexualität in Abgrenzung zu sexuellen Übergriffen unter Kindern“
In dieser Broschüre erhalten Sie Informationen zu Merkmalen kindlicher Sexualität inklusive Empfehlungen zu einem professionellen Umgang auf diese sowie Einblicke in die Unterscheidung zwischen kindlichen sexuellen Verhaltensweisen, Grenzverletzungen und Übergriffen. Für Fachkräfte wird konkreter der Umgang mit sexuellen Übergriffen sowie verschiedene Interventionsschritte aufgegriffen.

3,00 Euro pro Broschüre
zzgl. Versand
Eine postalische Zusendung ist ab einer Mindestmenge von 5 Stück möglich. Gern können Sie eine oder mehrere Broschüren nach Terminvereinbarung auch persönlich bei uns im Büro abholen.

News

  • 28.05.2026 | Rückschau 2024

    Unseren Jahresabschlussbericht für das Jahr 2025 gibt es unten als Download.

    Lesen Sie hier gern unser Vorwort:

    Sehr geehrte Leser*innen,
    mit dem Jahresbericht 2024 möchten wir, das Team der AWO Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche Shukura, Ihnen einen Überblick unserer Arbeitsschwerpunkte des vergangenen Jahres sowie einen Ausblick auf unsere Vorhaben für 2025 geben.

    Ganz unserem Jahresmotto 2024 entsprechend „Es ruckelt immer ein bisschen, wenn das Leben in den nächsten Gang schaltet“ war das Jahr 2024 für uns Mitarbeiterinnen von verschiedenen Herausforderungen geprägt:

    Auch im letzten Jahr gab es personelle Veränderung. Wir verabschiedeten im Frühjahr Christin Lempert und begrüßten im Sommer unsere Kollegin Annalena Gündel.

    Bewegend erlebten wir auch das 25 - jährige Jubiläum der Fachstelle Shukura, welches wir im Rahmen einer Festwoche im September mit Kolleg*innen und Kooperationspartner*innen gebührend feierten und durch eine Elterninformationsveranstaltung, eine Fachveranstaltung und einen Präventions-Nachmittag für Familien für all unsere Zielgruppen abrundeten.

    Mit dem kontinuierlichen Anstieg der vielfältigen Bedarfslagen im Arbeitsfeld sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche stiegen in den vergangenen Jahren auch die Anfragen zu allen Angeboten der Fachstelle Shukura an.

    Mit den vorhandenen personellen Kapazitäten konnte unser Team den zunehmenden Anfragen nicht mehr bedarfsgerecht entsprechen.

    Um langfristig die Qualität unserer Arbeit zu erhalten und unsere bestehenden Angebote weiter zu entwickeln, stellten wir uns im vergangenen Jahr einer umfänglichen internen Umstrukturierung.

    Dieser Prozess wurde durch das Jugendamt Dresden, die Geschäftsführung der AWO Kinder- und Jugendhilfe gemeinnützige GmbH sowie eine externer Organisationsentwicklerin unterstützt.

    Uns war es ein großes Anliegen, dass die Fachstelle „Shukura“ als solche erhalten bleibt. Sie gliedert sich aber nun in die beiden Arbeitsbereiche Kinder, Jugendliche und Erziehende sowie Fachkräfte und Institutionen. Beide Bereiche sind gleichwertig und werden mit der gleichen Anzahl Vollzeitäquivalente realisiert.

    Innerhalb der neuen Struktur erfolgt seitdem eine thematische Fokussierung des jeweiligen Bereiches, um beide Arbeitsbereiche bedarfsgerecht zu qualifizieren.

    Im Arbeitsbereich Kinder, Jugendliche und Erziehende werden die Präventionsprogramme für Dresdner Schüler*innen:

    • „Mein Körper gehört mir!“ für Klasse 3 und 4
    • „Respekt - dein Körper gehört dir!“ für Klasse 5 und 6
    • „Mein Körper gehört mir! mit Ben und Stella“ ab Klasse 3 für Dresdner Förderschulen

    aktuell inhaltlich und strukturell weiterentwickelt.

    Im Arbeitsbereich Fachkräfte und Institutionen werden pädagogische Fachkräfte in Fall - und Fachberatungen, Fortbildungen und bei der Erarbeitung von Schutzkonzepten gegen (sexualisierte) Gewalt unterstützt.

    Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Fachstelle strahlten die Shukura -Kinderrechte in neuem Design. Das Plakat „Hier geht`s um mich“ können Sie in der Fachstelle gegen eine Spende erhalten. Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.

    Download: Jahresbericht 2024 als PDF-Datei herunterladen.

  • Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Dresden, Sachsen und darüber hinaus findet täglich statt - zuhause, in Schulen, Kitas, Vereinen und online.

    Kinderrechte ohne Ressourcen sind ein grausamer Scherz (frei nach Julian Rappaport)
    Und genau dieser "Scherz" wird mehr und mehr in Dresden (und anderen Kommunen) sichtbar. Immer mehr Kinder und Jugendliche benennen KI als "Hilfeperson". Viele Kinder und Jugendliche schweigen nach wie vor über die Gewalt, die sie über Jahre hinweg erleiden. Betroffene Kinder sind gefangenen in einem schlechten Geheimnis.

    Wer sind wir?
    Die AWO Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche Shukura setzt sich seit 1999 für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ein. Aktuell kämpfen wir selber um den Erhalt unserer personellen Ressourcen und somit um fortlaufende Prävention sexualisierter Gewalt.

    Folgen der Kürzungen
    Kinder- und Jugendrechte sowie der Schutz vor sexualisierter Gewalt sind zunehmend gefährdet. Durch das Streichen von Fördergeldern durch die Stadt Dresden sind viele Präventionsangebote bedroht. In Zukunft drohen weitere Kürzungen.
    • Schutzlos: Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche müssen eingekürzt werden. Aktuell können von etwa 12.800 Dresdner Kindern und Jugendlichen der 3. – 6. Klasse nur ca. 360 an einem Projekt zum Schutz vor sexualisierter Gewalt teilnehmen.
    • Beratungsnotstand: Zeitnahe Fach- und Fallberatungen für pädagogische Fachkräfte werden unmöglich, da weniger Kapazitäten zur Verfügung stehen.
    • Wissenslücken: Die prekäre finanzielle und personelle Ausstattung bedeutet auch, dass weniger Bildungsveranstaltungen für Eltern durchgeführt werden sowie pädagogische Fachkräfte seltener fortgebildet werden können.
    • Alleingelassen: Schulen, Kitas, WGs, Horte, … stehen mit dem Auftrag ein Kinderschutzkonzept zu erarbeiten bald allein da.

    Sexualisierte Gewalt und Ressourcenmangel führt zu erheblichen Folgekosten für die Gesellschaft!
    Gemeinsam für Kinderschutz
    Wir geben nicht auf! Wie viel ist dir Kinderschutz wert? Unsere Arbeit schützt Kinder und Jugendliche – manchmal rettet sie Leben. Lass nicht zu, dass beim Kinderschutz gespart wird. Hilf uns, Kinder stark zu machen!

    So kannst Du jetzt helfen:
    1. Spenden – damit kein Kind allein bleibt.
    2. Sichtbarkeit schaffen – teile unseren Aufruf online.
    3. Video anschauen & verbreiten – jeder Klick zählt!

    Zu unserer Spendenseite auf betterplace kommst Du unten beim QR-Code.

    Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche gestärkt werden.
    Hilf mit, Prävention sexualisierter Gewalt in Dresden zu erhalten.

    • QR Code
  • 30.03.2026 | Rückschau 2025

    Unseren Jahresabschlussbericht für das Jahr 2025 gibt es unten als Download.

    Lesen Sie hier gern unser Vorwort:

    Sehr geehrte Leser*innen,
    mit dem Jahresbericht 2025 möchten wir, das Team der AWO Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche Shukura, einen Einblick in unsere Arbeitsschwerpunkte des vergangenen Jahres sowie einen Ausblick auf unsere Vorhaben für 2026 geben.

    Dieser Bericht macht sichtbar, was trotz begrenzter Ressourcen erreicht werden konnte, benennt bestehende Herausforderungen und verdeutlicht, dass Kinderrechte ohne verlässliche finanzielle und strukturelle Grundlagen nicht wirksam geschützt werden können. Prävention braucht mehr als gute Konzepte – sie braucht dauerhaft gesicherte Ressourcen, denn “Kinderrechte ohne Ressourcen sind ein grausamer Scherz.” (frei nach Julian Rappaport).

    Auch 2025 widmete sich unser Team in vielfältiger Weise dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt. Wir konnten ein weiteres Jahr zahlreiche junge Menschen, Eltern, Fachkräfte und Einrichtungen durch unsere Beratungen und
    Bildungsangebote erreichen und begleiten.

    Die schon in den Vorjahren angestoßene Weiterentwicklung wurde als Grundlage für eine verlässliche und qualitativ hochwertige Arbeit weitergeführt. Seit 2025 gibt es nun eine klare Arbeitsteilung der Kolleginnen in die Arbeit der Präventionsprojekte an Schulen sowie in die Arbeit mit Fachkräften und Institutionen. Einhergehend mit den internen Umstrukturierungen wurden Materialien überarbeitet und aktualisiert. Zudem entwickelten die Kolleginnen eine neue Struktur der Präventionsprojekte für Schulen, um gezielter auf unterschiedliche Altersgruppen und Bedarfe eingehen zu können.

    Neben der kontinuierlichen Präventions- und Beratungsarbeit war, wie bereits 2024, auch in diesem Jahr der Weltkindertag ein besonderes Highlight. Mit der Umsetzung dieses Festes konnten wir Kinderrechte auf verschiedene Weisen erlebbar machen. Die positiven Rückmeldungen zeigen, wie wichtig solche niedrigschwelligen und öffentlichkeitswirksamen Angebote für Familien sind.

    Gleichzeitig war das Jahr 2025 von der aktuellen Fördersituation geprägt, die uns auch in den kommenden Jahren eine Herausforderung bleiben wird. Die Sicherstellung qualitativ hochwertiger Arbeit bei begrenzten finanziellen Mitteln erfordert eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Prioritäten und Rahmenbedingungen – vor dem Hintergrund eines weiterhin hohen Bedarfs im Raum Dresden und darüber hinaus.

    Der steigende Bedarf an Präventionsangeboten, Beratung und fachlicher Begleitung zeigt deutlich, wie notwendig unsere Arbeit ist. Kinderrechte benötigen mehr als Aufmerksamkeit und gute Absichten – sie benötigen Zeit, Fachlichkeit und verlässliche Ressourcen. Prävention entfaltet ihre Schutzwirkung nicht allein durch ihre Benennung, sondern erst durch konkrete Angebote, erreichbare Fachstellen und dauerhaft gesicherte Strukturen. Wo diese fehlen oder unsicher sind, bleibt Prävention lückenhaft und Kinderrechte drohen zu einer bloßen Formel zu werden, statt wirksamen Schutz zu bieten.

    Unser Jahresbericht 2025 wird sowohl diese Spannungsfelder als auch fachliche Entwicklungen und Erfolge sichtbar machen. Wir laden Sie ein, unsere Arbeit, Projekte und Gedanken des letzten Jahres nachzulesen.

    - Ihr Team der AWO Fachstelle Shukura

    Download: Shukura Jahresbericht 2025

  • Am 19.9.2025 fand unser kostenfreies Kinder- und Familienfest zum Weltkindertag „Mein Körper und ich - echt einzigartig“ im riesa efau in Dresden-Friedrichstadt statt. Shukura und alle Kooperationspartner*innen hießen viele Kinder und deren Familien zu diesem Fest herzlich willkommen!

    Die thematischen Familienfeste von Shukura sind ein gewaltpräventives Angebot und dienen somit der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, den Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt voranzubringen. Das Fest fand in Zusammenarbeit mit dem Mehrgenerationenhaus des riesa efau in Dresden-Friedrichstadt statt. Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter konnten ihre Rechte kennenlernen und erfahren, dass es richtig und wichtig ist, ihre (Körper-)Grenzen im analogen oder digitalen Raum zu setzen.

    Im Mittelpunkt des vielfältigen Mitmach-Nachmittags standen die Präventionsbotschaften „Mein Körper gehört mir“ und „Über Fotos und Videos von mir bestimme ich“. Diese wurden an verschiedenen Stationen und in Workshops für 234 kleine und große Besucherinnen und
    Besucher erfahrbar gemacht:

    • Unter Anleitung der WenDo-Trainerin Claudia Döring stärkten Kinder in drei Workshops ihr Körpergefühl, erkundeten ihren persönlichen Sicherheitsraum und setzten das Motto „Ich bin mein größter Schatz“ spielerisch um.
    • Die Initiative „Social Web macht Schule Dresden“ sensibilisierte in zwei gut besuchten Workshops Kinder für ihr „Recht am eigenen Bild“ und einen respektvollen Umgang mit Foto- und Videomaterial.
    • Die Begegnungsclownerie mit „Clown Tom Tom“ sorgte mit kinderrechtebewusstem Humor für Spaß und Neugier, während die Gäste vielfältige Zirkusmaterialien und ihre Kreativität ausprobieren konnten.
    • Mit dem „Kamishibai-Erzähltheater“ wurden Kindern und ihren erwachsenen Begleitpersonen in zwei Vorleserunden altersgerechte Geschichten zu Themen wie unerwünschte Berührungen, unpassendes Fotografieren, das Nein-Sagen und den Mut, um Hilfe zu bitten nähergebracht.
    • Die gemütliche Leseecke wurde von Kindern und Eltern gleichermaßen genutzt und bot eine willkommene Verschnaufpause. An einem Infostand konnten Eltern mit den Mitarbeiterinnen von Shukura ins Gespräch kommen.
    • Kreative Bastelangebote ergänzten das Programm, besonders beliebt war die mobile Siebdruck-Presse des Mehrgenerationenhauses riesa efau. Unter dem Motto „Ich bin ein*e Superheld*in“ konnten viele Kinder ihr eigenes T-Shirt gestalten und mit nach Hause nehmen.

    Wir möchten uns von Herzen bei allen bedanken, die mit ihrem finanziellen und ideellen Beitrag das Familienfest „Mein Körper und ich – echt einzigartig“ ermöglicht haben. Ihre wertvolle Unterstützung hat dazu beigetragen, dass wir Kindern und Familien wichtige Präventionsbotschaften gegen sexualisierte Gewalt vermitteln und Räume schaffen durften, in denen Kinder ihre Rechte kennenlernen und
    stärken konnten. Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

    Ein Dank geht insbesondere an: AWO Kreisverband Dresden e.V. | Bündnis für Kinder | Aufwind – Kinder- und Jugendfonds Dresden e.V. | Tom Nauke und den Mitgliedern des Dresdner Würfelbären e.V. und der International Guild of Hobbyist

  • Wir blicken auf 25 Jahre Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Dresden zurück und sind stolz auf das Geschaffte und Geschaffene. Anlässlich unseres 25-jährigen Jubiläums gestaltete Shukura eine Jubiläumswoche vom 17. bis 20. September 2024. Fachkräfte, Erziehende sowie Kinder und deren Eltern nutzten in dieser Zeit vielfältige Veranstaltungen.
    Wir danken herzlich für die finanzielle Unterstützung der Jubiläumswoche durch den AWO Kreisverband, dem Herbert-Wehner-Haus für die erstklassigen Räumlichkeiten für die Fachveranstaltung, der Friedrich-Ebert-Stiftung für die gelungene Zusammenarbeit während der Bildungsveranstaltung für Erziehende sowie dem Projekttheater Dresden für die gemeinsame Ausgestaltung des Weltkindertages.

    • Plakat mit Comicfigur
    • Personen vor Luftballons mit 25
    • Puppe mit gestreiftem Pulli
    • Personen im Halbkreis
    • Personen stehen vor Tisch mit Infokarten
    • Blick auf ein Plakat
    • Menschen sitzen in einem Büroraum, Gruppe steht vor ihnen
    • Blick auf ein Plakat
    • Infozettel und Stifte auf einem Tisch
  • Anlässlich des Weltkindertages lud Shukura am 20. September 2024 Kinder und Erziehende in das Projekttheater der Dresdner Neustadt zu einem „Bunten Nachmittag der GEFÜHLE“ ein. In Kooperation mit dem Projekttheater und der Unterstützung vieler Sponsor*innen wurde ein farbenfrohes Programm mit den unterschiedlichen Aktionen, welche die Präventionsbotschaft „Ich kann meinen Gefühlen vertrauen“ erlebbar machten, realisiert. Zum Beispiel wurde das Clownsstück „Ciboulette und das Farbenmonster“, der Dresdner Künstlerin Yaelle Dorison gezeigt. Sie spielt mit Mimik, Gestik, Farben und Formen. Die Kinder konnten erleben, wie Gefühle gezeigt und, mit Farben ausgedrückt werden können.

    Die Musikalische Mitmach-Lesung „Das komische Gefühl“ des Duos Hans-Christian Schmidt und Andreas Német hat ebenso für viel Spannung und beste Unterhaltung beim Publikum gesorgt. Im Theaterinnenhof gab es bei perfektem Wetter wunderbare
    Stationen mit Glücksrad und kleinen Wundertüten und einer Kreativstation. Es konnten Gefühle-Monster ausgemalt oder Gefühle-Memorys gebastelt werden. Das Buffet bot zur Stärkung und Erfrischung Kuchen, Gebäck sowie buntes „Gefühle-Wasser“ an.
    Den Abschluss bildete das Erzähltheater „Kamishibai“ mit der Geschichte „Echte Schätze“ zum Zuhören und Entspannen.

    Auf dem Nachhauseweg konnten am Infostand, Materialien, Bücher oder Sticker mitgenommen werden. Auch für 2025 wird eine Veranstaltung zum Weltkindertag für Kinder und Erziehende angestrebt.

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